Uber hat die sofortige Einstellung seiner Geschäftstätigkeit in Nigeria und Uganda angekündigt und die Herausforderungen für diese Märkte genannt. Dies folgt auf frühere Ausstiege aus der Elfenbeinküste und Tansania, so dass Ägypten, Ghana, Kenia und Südafrika die einzigen verbleibenden afrikanischen Länder sind, in denen Uber tätig ist. Das Unternehmen betonte, dass diese Entscheidung seine Präsenz in anderen Teilen Afrikas nicht beeinträchtigt, wo es weiterhin Wachstumschancen sieht. In Nigeria hatte Uber innovative Dienstleistungen wie eine Bootstransport-Option in Lagos eingeführt, um starke Verkehrsstaus zu bekämpfen. Der nigerianische Markt hat jedoch aufgrund von Faktoren wie steigenden Betriebskosten, niedrigen Tarifen, schlechten Arbeitsbedingungen und der Beseitigung von Treibstoffsubventionen unter der Regierung von Präsident Bola Tinubu zunehmend Schwierigkeiten. Diese Probleme haben zu Fahrerprotesten und Industrieaktionen geführt. In Uganda wird erwartet, dass der Ausstieg von Uber eine Lücke auf dem Markt schafft, aber andere Ride-Hailing-Apps werden diese Lücke füllen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die operativen Entscheidungen von Uber in Nigeria und Uganda und konzentriert sich auf wirtschaftliche und logistische Herausforderungen, anstatt eine Haltung zu politischen Fragen einzunehmen.





