Uber hat eine 5-Dollar-Zuschlaggebühr für seinen Assist-Service, der Fahrgästen mit Behinderungen Unterstützung bietet, nach Kritik von Interessengruppen und Dienstleistern entfernt, die ihn als diskriminierend bezeichneten. Die Gebühr wurde im Mai als Teil der Bemühungen zur Verbesserung der Zuverlässigkeit und Verringerung der Wartezeiten eingeführt, wurde aber weithin als "Behinderungssteuer" angesehen. Befürworter argumentierten, dass die Barrierefreiheit nicht mit einem Premiumpreis verbunden sein sollte und dass die Zuschlaggebühr ohne ordnungsgemäße Konsultation mit den wichtigsten Interessengruppen erhoben wurde. Uber erkannte die Bedenken an und erklärte, dass es die zusätzlichen Zahlungen an die Fahrer für die nächsten 30 Tage übernehmen würde. Die Entscheidung folgt einer früheren rechtlichen Einigung, bei der einem Kunden mehrere Fahrten wegen ihres Führhundes verweigert wurden, was zu einer externen Überprüfung der Uber-Betriebschaften führte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Abschaffung des Zuschlags als ein positives Ergebnis, das durch Interessenvertretung und Fairness getrieben wird, und betont den diskriminierenden Charakter der Gebühr und das Fehlen einer Konsultation der Interessengruppen.





