Der Artikel beschreibt die Bemühungen der Vereinigten Arabischen Emirate, ihre Abhängigkeit von der Straße von Hormuz, einer entscheidenden Seeroute für weltweites Öl und Handel, zu verringern. Die wichtigsten Häfen der VAE, Jebel Ali und Khalifa, bearbeiten die meisten der jährlichen Nicht-Öl-Handelsleistungen des Landes in Höhe von 1 Billion US-Dollar und verbinden Asien mit Europa über einen Logistikkorridor. Aufgrund der anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran diversifizieren die asiatischen Exporteure jedoch ihre Schifffahrtsrouten und profitieren von Omans Häfen wie Duqm, Salalah und Sohar. Als Reaktion darauf investieren die VAE in alternative Häfen wie Khor Fakkan, Fujairah und Dibba und planen eine neue Anlage an ihrer Ostküste. Minister Ze'ani Aldiyou betonte das Ziel, "Null Hormuz" zu erreichen und die Abhängigkeit unabhängig von dem Betriebsstatus der Straße zu erreichen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die strategische Abkehr der VAE von Hormuz und hebt sowohl die Herausforderungen hervor, die sich aus regionalen Spannungen ergeben, als auch die proaktiven Maßnahmen des Landes zur Diversifizierung seiner Hafeninfrastruktur.






