Die US-Einzelhandelsverkäufe stiegen im Juni leicht, aber langsamer als im Mai, so die Regierungsdaten. Der Anstieg wurde teilweise durch einen deutlichen Rückgang der Tankstellenverkäufe aufgrund sinkender Energiekosten und erneuerter Spannungen zwischen den USA und dem Iran ausgeglichen. Während die Verbraucherausgaben insgesamt widerstandsfähig blieben, stellten Analysten Bedenken hinsichtlich eines schwächelnden Arbeitsmarktes und niedriger Sparquoten fest, was sich auf die zukünftigen Ausgaben auswirken könnte. Die Online-Verkäufe stiegen, beeinflusst von Ereignissen wie Amazon Prime Day und Walmart-Promotionen. Die Situation erhöht den Druck auf die Trump-Administration vor den Zwischenwahlen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene ökonomische Analyse mehrerer Ökonomen und diskutiert sowohl positive Indikatoren (Wachstum der Online-Verkäufe) als auch negative Faktoren (verlangsamte Ausgaben, Arbeitsmarktprobleme).




