Der Taifun Dolphin traf am Sonntagabend China und landete in der östlichen Provinz Zhejiang und wurde zum stärksten tropischen Wirbelsturm, der dieses Jahr das Land betraf. Der Sturm brachte starken Regen und starken Wind, der die Intensität eines Hurrikans der Kategorie 1 übertraf, und löste Massen-Evakuierungen aus, als er sich ins Landesinnere bewegte. Überschwemmungen wurden sowohl in China als auch auf den Philippinen gemeldet, wobei sich die Auswirkungen des Sturms über 500 Meilen in die Hauptstadt Peking erstreckten, wo aufgrund der Bedrohung durch Regenbuien Notfallmaßnahmen aktiviert wurden.
Als der Taifun Dolphin durch Zentralchina voranschritt, zeigte er eine unerwartete Widerstandsfähigkeit und hielt seine Struktur länger auf, als viele Meteorologen erwartet hatten. Dies führte zu längeren Perioden intensiven Regens, insbesondere in der zentralen Provinz Hubei, wo Beamte Alarme für Erdrutsche und Überschwemmungen erhoben. Die Persistenz des Sturms veranlasste eine Verschiebung der öffentlichen Wahrnehmung, da anfänglich milde Reaktionen von Bewohnern von Zhejiang zunehmenden Bedenken Platz machten, als sich der Sturm verschärfte.
Am Dienstag wurde jedoch die Stärke des Sturms unbestreitbar, mit Berichten über weit verbreitete Schäden und Störungen. Als Reaktion auf die sich entwickelnde Krise ergriffen die chinesischen Behörden schnelle Maßnahmen. Mehr als zehntausend Menschen wurden in der Provinz Hubei evakuiert, da der Wasserstand in zahlreichen Stauseen die Schwellenwerte für die Hochwasserkontrolle überschritt. Beamte in Henan, im Nordosten von Hubei, gaben einen roten Alarm für Überschwemmungen aus, als der Taifun auf erhöhtes Gelände stieß, was zu noch stärkeren Regenfällen führte. Am Dienstagnachmittag hatte sich der Sturm erheblich abgeschwächt und hatte sich in eine tropische Depression verwandelt, als die schwersten Regenfälle nachließen.
Trotz dieses Rückgangs war der hinterlassene Schaden umfangreich, wobei die Infrastruktur durch tagelangen unerbittlichen Niederschlag belastet war. In der Zwischenzeit berichteten chinesische Staatsmedien, dass das Ministerium für öffentliche Sicherheit 15 Fälle von Personen untersucht habe, die angeblich künstliche Intelligenz verwendet hätten, um irreführende Informationen über den Taifun zu fabrizieren.
Ein weiterer Verdächtiger wurde beschuldigt, Fake News-Geschichten zu erstellen, die extreme Schwierigkeiten aufgrund der Auswirkungen des Sturms darstellten.
Zum Beispiel nutzten einige Entwickler KI, um Krokodile in Aufnahmen von Schlangen einzufügen, die aus einer überfluteten Anlage fliehen, während andere Bilder von Leichen produzierten, die im Hochwasser schwimmen. Solche Inhalte, die oft nicht direkt mit dem Taifun selbst verbunden waren, trugen zu Verwirrung und Angst bei der Öffentlichkeit bei. Die Behörden haben ihre Besorgnis über die möglichen Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Notfallvorsorge und das Vertrauen der Gemeinschaft geäußert.
Wenn sich die Situation stabilisiert, werden die Beamten wahrscheinlich die Richtlinien überprüfen, die darauf abzielen, die Verbreitung schädlicher Online-Inhalte einzudämmen und sicherzustellen, dass genaue und rechtzeitige Informationen diejenigen erreichen, die am stärksten von dem Sturm betroffen sind.
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