Zwei ausländische Staatsangehörige in Litauen stehen vor Anklage wegen groß angelegter Drogenhandel und illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln mit der Absicht, sie zu vertreiben. Der Fall wurde im September 2025 eingeleitet, nachdem ein Paketvertriebsmitarbeiter in Vilnius ein verstecktes Fach in einer Sendung entdeckt hatte, was zu einer polizeilichen Untersuchung führte. Die Angeklagten hätten spezielle Geräte verwendet, um A4-Papier mit psychotropen Substanzen zu imprägnieren und sie in Versandkisten zu verstecken, um den Zollkontrollen zu entgehen. Die Polizei fand bei einer Durchsuchung der gemieteten Wohnung der Verdächtigen 1,78 Kilogramm verschiedener psychotroper Substanzen. Beide Personen sind derzeit in Haft und könnten wegen Schmuggeln bis zu 18 Jahre Gefängnis und wegen Besitz mit der Absicht, sie zu vertreiben, bis zu 15 Jahre Gefängnis bekommen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über einen Strafprozess, in dem Drogenhandel beteiligt ist, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.




