Zwei schiitische Geistliche aus Kaschmir, Aga Syed Hassan Al-Mosavi Al-Safavi und Masroor Abbas Ansari, erhielten nicht die Erlaubnis, in den Iran zu reisen, um an den Beerdigungsriten des ermordeten iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei teilzunehmen. Beide Geistlichen präsentierten gültige Pässe, Visa und bestätigte Reisearrangements, wurden jedoch von den Einwanderungsbehörden ohne Erklärung oder schriftliche Anweisungen blockiert. Die schiitische Organisation kritisierte den Mangel an Transparenz und forderte zur Rechenschaft. Ein anderer Geistlicher und ehemaliger Ministerpräsident Mehbooba Mufti erhielt Berichten zufolge eine Einladung, an der Veranstaltung teilzunehmen, obwohl sie ihre Teilnahme noch nicht bestätigt hat.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Situation neutral dar und konzentriert sich auf die Verweigerung von Reiseerlaubnissen, ohne offen die Handlungen der Behörden zu kritisieren oder zu loben.





