Ein 32-jähriger Mann und seine Frau wurden laut Polizei am Freitag tot in ihrem gemieteten Haus in Rajagopalnagar in Bengaluru aufgefunden. Die Toten wurden als Sumanth Jain, ein Eingeborener von Dakshina Kannada, und seine 28-jährige Frau Padmavathi identifiziert. Das Paar war seit mehr als drei Jahren verheiratet und lebte seit vier Monaten in einem gemieteten Haus in der Nähe von Hegganahalli. Der Vorfall ereignete sich unter verdächtigen Umständen, wobei die Polizei darauf hindeutete, dass ein ehelicher Streit zur Tragödie geführt haben könnte. Die Polizei erklärte, dass das Paar am Donnerstagabend angeblich wegen eines ehelichen Problems gestritten habe, was zu einer gewaltsamen Konfrontation eskalierte.
Es wird vermutet, dass Jain seine Frau getötet hat, bevor er sich aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen das Leben nahm. Der Vorfall kam ans Licht, als die Verwandten von Jain sein Haus besuchten und erklärten, dass er sich das Leben nahm und sie bat, seine Sachen zu nehmen. Seine Mutter überprüfte später am Tag das Telefon und versuchte ihn mehrmals zu kontaktieren, aber alle Anrufe blieben unbeantwortet. Sie rief schließlich einen Verwandten an, um nach ihrem Sohn zu fragen, und als sie am Freitagabend im Haus ankamen, entdeckten sie die Leichen. Die Polizei hat noch nicht festgestellt, wie Jain seine Frau angeblich getötet hat oder was den Vorfall ausgelöst hat.
Beide Leichen wurden zur Post-Mortem-Untersuchung geschickt, und die genaue Todesursache wird erst bekannt sein, sobald die Ergebnisse eingegangen sind. Die Behörden haben die Möglichkeit, dass beide Personen Selbstmord begangen haben, nicht ausgeschlossen. Die Polizei hat eine FIR nach § 103 des Bharatiya Nyaya Sanhita, die sich auf Mord bezieht, registriert und auch einen Unnatural Death Report (UDR) eingereicht. Die Leichen werden nach der Post-Mortem an ihre Familien übergeben. Jain arbeitete als Bauingenieur bei einer Firma in Nandini Layout, während seine Frau Padmavathi als Ingenieur bei einer Firma in Ost-Bengaluru arbeitete.
Das Ehepaar hatte vor etwa vier Monaten in ihr gemietetes Haus in Laggere umgezogen. Ihre Beziehung war angeblich aufgrund der Arbeitsverpflichtungen des Ehemannes und häufiger Abwesenheiten von zu Hause angespannt. Am Freitagmorgen hatte das Paar angeblich einen hitzigen Streit gehabt, der zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung eskalierte. Der Ehemann hatte seine Frau angeblich erwürgt, bevor er sich im Haus erhängte. Jain hatte kurz vor seinem Tod eine WhatsApp-Sprachnachricht an seine Mutter gesendet. In der Nachricht hatte er angeblich einen Streit mit seiner Frau über den Besitz des Hauses erwähnt. Er wies seine Mutter an, sein Vorsorgefondsgeld und seine Sachen aus dem Haus zu nehmen.
Die Polizei erhebt auch Aussagen von Familienmitgliedern und anderen relevanten Parteien, um die Umstände des Vorfalls besser zu verstehen. Separat hat das Zentrale Ermittlungsbüro (CBI) ein Anklageblatt gegen Samarth Singh und Giribala Singh, den Ehemann und die Schwiegermutter von Twisha Sharma, eingereicht, die am 12. Mai unter verdächtigen Umständen in ihrem Ehemannshaus in Bhopal tot aufgefunden wurde.
Der Fall wurde unter mehreren Abschnitten des Bharatiya Nyaya Sanhita und des Dowry Prohibition Act eingetragen, darunter auch solche im Zusammenhang mit Tod durch Mitgift, Grausamkeit und Selbstmord. Twisha Sharma, ein 33-jähriges Model, wurde Schauspielerin aus Noida, wurde tot in ihrem Ehemannshaus in Bhopals Katara Hills gefunden. Die Familie ihres Mannes behauptete zunächst, dass sie durch Selbstmord gestorben sei, aber ihre Familie behauptete, dass sie wegen Mitgift belästigt worden sei. Samarth Singh wurde am 22. Mai aus der Stadt Jabalupur in Madhya Pradesh verhaftet und nach Bhopal gebracht. Giribala Singh wurde am 28. Mai verhaftet, nachdem der Hohen Gerichtshof ihre vorläufige Kaution aufgehoben hatte. Beide befinden sich derzeit in gerichtlicher Haft.
Die zweite Autopsie konzentrierte sich darauf, festzustellen, ob der Gymnastikgürtel mit einem Metallring, der angeblich beim Erhängen verwendet wurde, mit den Verletzungen auf Twisha Sharmas Leiche übereinstimmte. Labor- und histopathologische Untersuchungen bestätigten, dass das Ligaturmaterial mit dem Verletzungsmuster übereinstimmte, was die Anschuldigungen der Familie der mentalen und körperlichen Folter durch die Schwiegereltern stützte.
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