Jutarnji listUnabhängigProgressivvor 7 Std. Staatsanwälte beschweren sich über Strafen für die Eltern des Jungen, der in einer Schule in Belgrad getötet wurdeIn Belgrad haben die Staatsanwälte gegen eine Gerichtsentscheidung über die Verurteilung der Eltern eines Minderjährigen, der im Mai 2023 eine Massenerschießung in einer Schule in Serbien begangen hatte, Berufung eingelegt. Das ursprüngliche Urteil verurteilte den Vater, Vladimir Kecmanović, zu 14 Jahren und sechs Monaten und die Mutter, Miljana Kecmanović, zu zwei Jahren und elf Monaten Gefängnis. Der beteiligte Lehrer, der dem Jungen das Schießen beibrachte, erhielt eine einjährige Haftstrafe für falsche Aussagen. Die Staatsanwälte argumentieren, dass die Strafen unzureichend waren und suchen maximale Strafen nach dem Gesetz. Der Vorfall, der zum Tod von acht Kindern und einem Lehrer führte, bleibt einer der schwersten Schießereien in der jüngsten Geschichte Serbiens.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel befasst sich mit dem Fall durch die Linse der Berufung der Staatsanwaltschaft auf eine härtere Bestrafung und betont die rechtliche Rechenschaftspflicht und die Unzulänglichkeit der derzeitigen Strafen.
HRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMittevor 7 Std. Belgrad: Staatsanwälte beschweren sich über Strafen für die Eltern des SchuljungenmördersIn Belgrad haben die Staatsanwälte gegen das ursprüngliche Urteil in einem Fall gegen die Eltern eines Minderjährigen Berufung eingelegt, der im Mai 2023 in einer Schule in Serbien eine Massenerschießung begangen hat. Der Junge, der damals unter 14 Jahre alt war, tötete acht Schüler und einen Lehrer und verletzte fünf weitere. Sein Vater, Vladimir Kecmanović, wurde zu 14,5 Jahren Gefängnis verurteilt, und seine Mutter, Miljana Kecmanović, erhielt zwei Jahre und elf Monate. Der Lehrer, der dem Jungen das Schießen beibrachte, wurde wegen falscher Aussagen zu einem Jahr und drei Monaten verurteilt. Die Staatsanwälte argumentieren, dass die Strafen unzureichend waren und verlangen maximale Strafen nach serbischem Recht1414 Jahre und 11 Monate für den Vater und drei Jahre für die Mutter. Der Junge bleibt in einer psychiatrischen Einrichtung unter Aufsicht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt das Gerichtsverfahren und die Urteilsergebnisse ohne offensichtlichen ideologischen Rahmen. Er berichtet über den Gerichtsprozess, die Anklagepunkte gegen die Eltern und die Berufung der Staatsanwälte auf härtere Strafen, nimmt jedoch keine klare Haltung ein, die eine Seite unterstützt.