Im Juli beobachtete die Triton, ein Forschungsschiff des Archipelagos Institute of Marine Conservation, türkische Trawler, die illegale Grundschleppnetzfischereien in der Ägäis betreiben, auch in griechischen Hoheitsgewässern. Diese Aktivitäten fanden trotz bestehender Einschränkungen statt, die auf den Schutz der Meeresökosysteme und die Wiederherstellung der erschöpften Fischbestände abzielten. Die Grundschleppnetzfischerei beinhaltet das Ziehen schwerer Netze über den Meeresboden, was erhebliche Umweltschäden verursacht. Das Archipelagos Institute dokumentierte über 50 Fälle türkischer Trawleraktivitäten in der Nähe von Inseln wie Samos und Patmos, wobei die meisten Operationen in oder in der Nähe von Griechenland stattfanden. Trotz der Bemühungen des Instituts, diese Aktivitäten zu überwachen und den Behörden zu melden, arbeiten die Trawler weiter und umgehen oft die Durchsetzung.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Bericht betont die illegale Fischerei türkischer Schiffe in griechischen Gewässern und betont die Umweltschäden und die Nichteinhaltung der Vorschriften durch die Behörden.





