Die türkischen Behörden haben 78 Personen, die von Verbindungen zur Gülenistischen Terrororganisation (FETÖ) verdächtigt werden, Haftbefehle erteilt. Die Untersuchung konzentriert sich auf das "Bildungsnetzwerk" der FETÖ und ihre mutmaßliche Rolle im gescheiterten Putschversuch von 2016, der 252 Todesfälle und über 2.700 Verletzte führte. Die Behörden behaupten, dass die FETÖ den türkischen Staat untergraben habe, indem sie wichtige Institutionen wie das Militär, die Polizei und die Justiz durchdrängte. Trotz der Bemühungen, die Gruppe seit 2016 zu demontieren, soll die FETÖ ein großes Netzwerk mit verdächtigen Aktivisten aufrechterhalten, die immer noch in verschiedenen Sektoren eingebettet sind.
Tendenz-Einschätzung (Rechts): Der Artikel verwendet eine starke, emotional geladene Sprache wie "Terrorgruppe", "versagter Putsch" und "langjährige Kampagne zum Sturz des Staates".





