Ein ausländischer Staatsbürger entdeckte in der Nähe der Regionalstraße zwischen Bovec und Trenta im Fluss Soči eine nicht-explosive Handgranate aus dem Ersten Weltkrieg. Die Person meldete den Fund bei der Polizei, die ihn als eine italienische S.I.P.E.-Granate aus dem Ersten Weltkrieg identifizierte. Die Granate war teilweise im Wasser vergraben und daher schwer zu entdecken. Die Polizei sicherte das Gebiet und informierte die zuständigen Behörden. Ein Pyrotechniker der staatlichen Einheit für den Schutz vor nicht explodierten Munition (DENUS) entfernte und entsorgte das Gerät sicher. Die Polizei betonte, dass selbst jahrhundertealte unexplodierte Munition extrem gefährlich bleibt und forderte die Bürger auf, solche Gegenstände nicht zu berühren, zu bewegen oder zu entfernen, sondern sie sofort selbst an die Rettungsdienste zu melden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen Sicherheitsvorfall mit unexplodierter Munition und konzentriert sich auf Maßnahmen und Verfahren der öffentlichen Sicherheit.






