US-Präsident Donald Trump hat erneut den ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky aufgefordert, mit Russland einen Deal zu schließen, um den Krieg zu beenden, den Moskau vor über vier Jahren begonnen hat. Während einer Pressekonferenz im Weißen Haus erklärte Trump, dass Selensky die Bereitschaft zu einem solchen Deal zeigen müsse, was darauf hindeutet, dass die Ukrainer möglicherweise nicht mehr bereit wären, den Konflikt zu ertragen. Er kritisierte den Mangel an greifbaren Vorteilen für die USA trotz erheblicher finanzieller Unterstützung für die Ukraine und stellte fest, dass das Land in Bezug auf den Verlust von Leben und wirtschaftlichen Kosten stark gelitten hat. Trump warnte, dass, wenn keine Einigung erzielt wird, etwas sehr Schlimmes passieren könnte. Er erwähnte auch die laufenden Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über die Freilassung des amerikanischen Gefangenen Stephen Hubbard, der in Russland wegen seiner Beteiligung am Krieg auf Seiten der Ukraine zu fast sieben Jahren Haft verurteilt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel werden Trumps Kommentare als Befürwortung eines ausgehandelten Kriegsende mit Russland dargestellt, was mit einer eher hawkischen Haltung gegenüber Außenpolitik und militärischer Intervention übereinstimmt. Die Betonung der Opfer der USA und der Hinweis, daß die Ukraine den Kampf vielleicht nicht mehr fortsetzen will, spiegeln eine US-amerikanische Politik wider, die sich auf die






