Der US-Präsident Donald Trump leugnete Berichte über Munitionsknappheit im Krieg gegen den Iran und drohte Journalisten, die solche Behauptungen veröffentlichten, mit langen Haftstrafen. In seiner Online-Plattform Truth Social erklärte Trump, dass das US-Militär "große Mengen an Munition, insbesondere bestimmter Arten", habe. Frühere Berichte der US-Medien deuteten darauf hin, dass ein Mangel an Raketen Trump daran gehindert habe, weitere Angriffe auf den Iran zu starten. Laut einem Bericht der Washington Post konfrontierte Trump Verteidigungsminister Pete Hegseth wegen des Mangels an Munition und glaubte, dass die Probleme gelöst seien. Der Bericht deutete darauf hin, dass Trump geplante neue Angriffe auf den Iran aufgrund der schwindenden Versorgung abbrechen musste, nachdem er zuvor gedroht hatte, Teheran "sehr hart" anzugreifen. CNN berichtete, dass ein Mangel an Langstrecken- und Raketenabwehrraketen Trumps Strategie im Krieg gegen den Iran beeinträchtigt habe. Das US-Militär habe Berichten zufolge fast 80% seiner THAAD-Raketen verwendet, die wichtigsten Raketen, die für die Luftverteidigungssysteme sind, und warnte Journalisten, die nach den Aussagen des Weißen Hauses, würden wegen dieser "sehrsystems" gewarnt.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel präsentiert Trumps Leugnung des Munitionsmangels und seine Drohungen gegen Journalisten, die darüber berichtet haben.




