Der US-Präsident Donald Trump kündigte in den sozialen Medien an, dass er die NBC-Journalistin Kristen Welker der Federal Communications Commission (FCC) wegen angeblicher Verbreitung von "falschen Nachrichten" melden würde. Der Streit entstand aus Welkers Kritik an Trumps Unterstützungsrekord während des Wahlzyklus 2024. Trump behauptete, sie habe seine Leistung falsch dargestellt, indem sie seine Unterstützungen als "gemischte Ergebnisse" bezeichnete, und er beschuldigte sie, Teil eines "krügerischen" Mediennetzwerks zu sein. Dies folgt einem Muster, in dem Trump die FCC benutzt, um Druck auf Nachrichtenagenturen auszuüben, einschließlich der Drohung, Lizenzen zu widerrufen und hochkarätige Verleumdungsklagen gegen große Publikationen wie die New York Times und die BBC einzulegen. Die jüngsten Spannungen eskalierten, als Disney, der Eigentümer von ABC, die FCC verklagte und angebliche Vergeltungsmaßnahmen wegen eines Vorfalls mit dem Komiker Jimmy Kimmel in der Vergangenheit beschuldigte.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt Trumps Handlungen als berechtigte Reaktionen auf vermeintliche Fehlinformationen, betont seine Behauptungen von "Fake News" und porträtiert Medien als voreingenommen.





