Ein Bericht des Peterson Institute for International Economics warnt davor, dass eine neue US-Regelung, die die Aufenthaltsdauer internationaler Studenten einschränkt, die amerikanische Wirtschaft jährlich zwischen 200 und 400 Milliarden Dollar kosten könnte. Die Regel, die im September in Kraft treten soll, ersetzt die "Dauer der Status" -Politik mit einer festen vierjährigen Begrenzung für die meisten internationalen Studenten. Diese Änderung erfordert, dass Studenten, die ihr Studium fortsetzen oder nach dem Abschluss arbeiten möchten, eine Verlängerung beantragen müssen, wodurch die US-Behörden mehr Kontrolle über ihre Berechtigung für optionale praktische Ausbildungsprogramme erhalten. Der Bericht hebt hervor, dass internationale Studenten, insbesondere in den Bereichen STEM, erheblich zum Innovations- und Wirtschaftswachstum beitragen, da sie viermal so schnell Patente einreichen wie andere Absolventen und sechsmal so schnell wachsende Unternehmen gründen wie in den USA geborene Absolventen. Der Bericht schätzt, dass ein Rückgang der internationalen Studentenzahl um ein Drittel zu erheblichen Verlusten führen und die globale wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der USA schwächen könnte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen Bericht des Peterson Institute for International Economics, der Daten und Analysen über die potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen einer Änderung der US-Einwanderungspolitik liefert.




