In einem Post auf seiner Social-Media-Plattform, Truth Social, kritisierte Trump die Autoren des Buches und beschuldigte sie, Informationen zu fabrizieren und Leser irrezuführen. Er zeichnete Haberman aus und bezeichnete sie als "Drittste Schriftstellerin und Intellektuelle", während er ihren finanziellen Erfolg aufgrund ihrer Berichterstattung über seine Präsidentschaft lobte. Trump behauptete, dass Haberman in Bezug auf mehrere wichtige Themen, einschließlich des Ergebnisses der Wahlen 2016, der Russland-Untersuchung und anderen Aspekten seiner Amtszeit, falsch war.
Das Buch mit dem Titel "Regime Change: Inside the Imperial Presidency of Donald Trump" soll bedeutende Einblicke in die inneren Abläufe der Trump-Regierung geben. Gemäß Auszügen, die von den Autoren geteilt wurden, diskutiert das Buch interne Beratungen innerhalb der Regierung in Bezug auf umstrittene Politiken wie die mögliche Aussetzung von Habeas Corpus, Strategien für den Umgang mit den Folgen des Jeffrey-Epstein-Skandals und Trumps persönlichen Rache gegen politische Gegner. Diese Enthüllungen haben bei politischen Analysten und der Öffentlichkeit gleichermaßen erhebliches Interesse und Spekulationen geweckt.
Das Buch enthält direkte Zitate von mehreren hochrangigen Persönlichkeiten innerhalb der Trump-Administration, darunter Vizepräsident Mike Pence, amtierender Generalstaatsanwalt Todd Blaine, Stabschef des Weißen Hauses Susie Wiles und Kommunikationsdirektor Steven Cheung. Diese Zitate stammen angeblich aus einem Treffen hinter verschlossenen Türen, das im Situation Room stattfand, wo Diskussionen über die Behandlung des Epstein-Falls stattfanden. Einige Beobachter haben spekuliert, dass die Reporter angesichts der detaillierten Natur der im Buch enthaltenen Zitate auf Audioaufnahmen dieses Treffens zugegriffen haben könnten.
Beide Journalisten sind auf dem Gebiet der politischen Berichterstattung gut etabliert und haben die Trump-Regierung in den letzten Jahren ausgiebig abgedeckt. Haberman, bekannt für ihre Arbeit an der Trump-Kampagne und dem Weißen Haus, ist häufig in Print- und Fernsehmedien erschienen und bietet Analysen und Kommentare zu wichtigen Entwicklungen an. Swan, eine ehemalige Reporterin von *The Hill*, hat auch zu zahlreichen Publikationen beigetragen und Einblicke in die inneren Abläufe der Trump-Regierung gegeben.
Die Kontroverse um das Buch hat bei einigen Mitgliedern der Regierung Bedenken ausgelöst. Zum Beispiel äußerte Vizepräsident Pence Bedenken über die mögliche Veröffentlichung sensibler Informationen, insbesondere wenn Audioaufnahmen beteiligt waren. Solche Befürchtungen unterstreichen die Sensibilität der Themen, die im Buch erforscht werden, und die breiteren Auswirkungen der Veröffentlichung von Insiderberichten über die Regierung eines ehemaligen Präsidenten.
Während sich das Veröffentlichungsdatum des Buches nähert, bleibt die Erwartung bei Unterstützern und Kritikern von Trump hoch. Während die Regierung noch keine formelle Antwort erteilt hat, hebt die laufende Prüfung die komplexe Beziehung zwischen ehemaligen Präsidenten und den Medien hervor, insbesondere wenn es darum geht, historische Ereignisse zu dokumentieren. Die erwartete Veröffentlichung des Buches könnte die Debatten über die Genauigkeit der politischen Berichterstattung und die ethischen Grenzen des investigativen Journalismus weiter anheizen.
2 Berichte
The Washington TimesParteinahRechtsvor 5 Tagen Trump slams new book by New York Times reporters as 'mostly made up'President Donald Trump has criticized a forthcoming book by New York Times reporters Maggie Haberman and Jonathan Swan, calling it 'mostly made up' and accusing them of spreading 'fake news.' The book, titled 'Regime Change: Inside the Imperial Presidency of Donald Trump,' discusses various aspects of Trump's presidency, including decisions related to Iran, handling of enemies, and internal administration dynamics. Among the reported revelations are claims that Trump considered suspending habeas corpus, wanted to humiliate former Federal Reserve Chair Jerome Powell, and had disagreements within his team regarding the handling of documents linked to Jeffrey Epstein. The book includes quotes from several high-ranking officials, leading speculation that the authors had access to audio recordings of private meetings.
Tendenz-Einschätzung (Rechts): The article presents Trump's criticisms of the book and its authors, using direct quotes from Trump that frame the book as 'made up' and 'garbage.' The framing emphasizes Trump's perspective without providing balanced counterpoints or independent verification of the book's claims. The tone aligns to
The HillUnabhängigRechtsvor 5 Tagen Trump slams new book about presidency by NYT reporters, alleges it’s ‘mostly made up’President Donald Trump criticized a new book by New York Times reporters Maggie Haberman and Jonathan Swan, accusing them of fabricating information about his presidency. He specifically targeted Haberman, calling her work 'mostly made up' and 'Fake News,' while praising himself as the reason for her success. The book, titled 'Regime Change: Inside the Imperial Presidency of Donald Trump,' includes claims that Trump administration officials discussed suspending habeas corpus and handling the Jeffrey Epstein scandal during a Situation Room meeting. The authors included direct quotes from several Trump administration figures, leading speculation that they had access to audio recordings of the meeting. However, the reporters declined to comment on whether they received such recordings, while some administration officials expressed concern over the possibility of leaked audio.
Tendenz-Einschätzung (Rechts): The article presents Trump's accusations against journalists without balancing them with counterpoints or evidence from the journalists' side. It uses phrases like 'slammed,' 'fabricating information,' and 'Fake News,' which align with right-leaning rhetoric. Additionally, it highlights Trump's self
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