Die US-Regierung hat beschlossen, die maximale Aufenthaltsdauer für ausländische Studenten und Journalisten in den Vereinigten Staaten zu verkürzen, so ein am Donnerstag veröffentlichtes Regierungsdokument. Dieser Schritt stellt einen weiteren Schritt in der hoch restriktiven Einwanderungspolitik der Regierung dar. Nach den neuen Regeln würden internationale Studenten mit Studentenvisa auf einen Aufenthalt von vier Jahren beschränkt sein, gegenüber der bisherigen Dauer, die an ihre Studienzeit gebunden ist. Ausländische Journalisten würden mit einem maximalen Aufenthalt von 240 Tagen konfrontiert sein, mit möglichen Verlängerungen von gleicher Länge, während chinesische Journalisten unter einem speziellen Rahmen auf nur 90 Tage beschränkt sein würden. Die vom letzten Jahr vorgeschlagene Änderung wird akkreditierte Journalisten von Hunderten von ausländischen Medien in den USA betreffen. Viele internationale Medienorganisationen haben gewarnt, dass diese Entscheidung den Umfang und die Qualität der Berichterstattung über aktuelle Ereignisse in den Vereinigten Staaten verringern könnte.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Politik als "sehr restriktiv" und hebt die von internationalen Medien geäußerten Bedenken hinsichtlich der geringen Berichterstattung hervor und weist auf eine kritische Perspektive auf die Politik hin.





