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Trump sagt , er habe nie mit dem FIFA-Chef über den Verkauf gesprochen .
SG🏛️ PolitikMittevor 8 Std.

Trump sagt , er habe nie mit dem FIFA-Chef über den Verkauf gesprochen .

Am 31. Juli 2026 erklärte US-Präsident Donald Trump während einer Pressekonferenz in Camp David, dass er nicht mit FIFA-Präsident Gianni Infantino über den Plan der FIFA gesprochen habe, eine 20 Milliarden Dollar teure Tochtergesellschaft zur Verwaltung der WM und anderer Veranstaltungen zu gründen, die externe Investoren bis zu 20% der Anteile anbieten würde. Der Vorschlag wurde am Dienstag von der FIFA angekündigt, wobei ein von Joshua Kushner gegründetes Unternehmen - Bruder von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner - die potenzielle Investorengruppe leiten sollte. Trotz der engen Beziehung zwischen Trump und Infantino nach der von den USA ausgerichteten FIFA-Weltmeisterschaft leugnete Trump jede vorherige Kommunikation in dieser Angelegenheit.

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1 Berichte

Channel NewsAsia (CNA) logoChannel NewsAsia (CNA)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 8 Std.
Trump sagt , er habe nie mit dem FIFA-Chef über den Verkauf gesprochen .

Am 31. Juli 2026 erklärte US-Präsident Donald Trump während einer Pressekonferenz in Camp David, dass er nicht mit FIFA-Präsident Gianni Infantino über den Plan der FIFA gesprochen habe, eine 20 Milliarden Dollar teure Tochtergesellschaft zur Verwaltung der WM und anderer Veranstaltungen zu gründen, die externe Investoren bis zu 20% der Anteile anbieten würde. Der Vorschlag wurde am Dienstag von der FIFA angekündigt, wobei ein von Joshua Kushner gegründetes Unternehmen - Bruder von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner - die potenzielle Investorengruppe leiten sollte. Trotz der engen Beziehung zwischen Trump und Infantino nach der von den USA ausgerichteten FIFA-Weltmeisterschaft leugnete Trump jede vorherige Kommunikation in dieser Angelegenheit.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über Trumps Aussage und die Ankündigung der FIFA, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports Trump's statement as quoted from a press release at Camp David. It provides context about FIFA's plan to create a $20 billion subsidiary and mentions the involvement of Joshua Kushner's vehicle. The information aligns with the cross-source consensus regarding FIFA's in

Warum Objektivität (80): The article presents Trump's statement neutrally but includes some subjective phrasing such as 'close relationship' between Trump and Infantino, which may imply a positive assessment. The mention of Kushner's involvement is presented as a fact without overt bias.

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