In einem von Project Syndicate veröffentlichten Meinungsartikel kritisiert der Ökonom Joseph E. Stiglitz US-Präsident Donald Trump für die Manipulation von Zöllen in einer Weise, die sowohl das inländische als auch das internationale Recht untergräbt. Stiglitz argumentiert, dass Trumps Handlungen darauf abzielen, mehr Wert aus globalen Lieferketten auf Kosten der US-Wirtschaft zu gewinnen. Er warnt davor, dass fortgesetzte Untätigkeit von Unternehmen und anderen Regierungen zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden führen könnte. Diesmal nutzt Trump die Rechtfertigung, Zwangsarbeit zu verhindern, um seine Zollpolitik zu unterstützen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert eine kritische Perspektive auf Trumps Politik und beschuldigt ihn, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu untergraben und der Wirtschaft zu schaden.





