Die US-Regierung eskalierte den militärischen und wirtschaftlichen Druck auf den Iran, der nach Ansicht der Beamten zunehmend instabiler wird. Trump betonte, dass die Vereinigten Staaten die nahezu vollständige Kontrolle über die strategische Straße von Hormuz erlangt hatten und stellte fest, dass sich die Wirtschaft des Iran erheblich verschlechterte. Das Weiße Haus hat keinen Plan für einen Regimewechsel offiziell gebilligt, noch hat es öffentliche Erklärungen zur Unterstützung eines solchen Schritts abgegeben.
Während eines kürzlichen Auftritts auf Fox Business beschrieb Finanzminister Scott Bessent den Iran als in einer "Todesspirale" stehend und warnte, dass die wirtschaftliche Belastung die Regierung zu verzweifelten Maßnahmen zwingt. Er erklärte, dass die iranischen Führer "in Panik" seien und aufgrund des zunehmenden Drucks auf "kinetische" Maßnahmen zurückgreifen. Bessent skizzierte drei mögliche Ergebnisse für den Iran: Entweder würde sich das Korps der islamischen Revolutionsgarden (IRGC) gegen sich selbst wenden, die iranische Bevölkerung würde gegen die Regierung revoltieren oder Teheran würde eine diplomatische Lösung suchen. Er verglich den Niedergang des Landes mit einem langsamen finanziellen Zusammenbruch, der zu einem plötzlichen Scheitern führte.
Diese Einschätzung stimmt mit den größeren Bedenken der Analysten überein, die glauben, dass die iranische Führung zunehmend isoliert und belagert ist. Die US-Regierung strebt keinen Regimewechsel mehr durch direkte militärische Intervention an. Er wies darauf hin, dass die Vereinigten Staaten nicht in der Lage sind, Truppen in den Iran zu entsenden, und dass ein solches Vorgehen unwahrscheinlich ist. Stattdessen plädierte Maleki für eine Strategie, die sich auf Eindämmung konzentriert, die Abschneidung der wirtschaftlichen Ressourcen des Iran und die Ermächtigung seiner Bürger, das derzeitige Regime in Frage zu stellen. Maleki betonte die Bedeutung der Aufrechterhaltung des Internetzugangs für iranische Demonstranten, damit sie sich organisieren und ihre Stimmen verstärken können.
Er argumentierte, dass die iranische Führung schwächer ist als zu irgendeinem Zeitpunkt seit der Islamischen Revolution von 1979 und warnte, dass weitere militärische Aggression die Situation des Iran verschlechtern könnte, anstatt seine Position zu stärken. Er forderte die fortgesetzte Unterstützung von Basisbewegungen im Iran und betonte die Rolle der digitalen Kommunikation bei der Aufrechterhaltung des Widerstands. Berichte deuten darauf hin, dass sich lokalisierte Proteste weiterhin im Iran entwickeln, wobei Demonstranten einer harten Repression ausgesetzt sind. Diese Versammlungen treten oft als Reaktion auf wirtschaftliche Schwierigkeiten und politische Unzufriedenheit auf.
Analysten schlagen vor, dass anhaltender wirtschaftlicher Druck zu weit verbreiteten Unruhen führen könnte, obwohl die Wahrscheinlichkeit eines groß angelegten Aufruhrs ungewiss bleibt. S. setzt weiterhin sowohl wirtschaftliche Sanktionen als auch eine militärische Haltung gegen den Iran ein. Der Ansatz der Regierung scheint Abschreckung mit der Hoffnung auf eine Förderung interner Veränderungen in Einklang zu bringen. S. kann Dissidenten unterstützen, während direkte Konfrontation vermieden wird. Der Fokus liegt derzeit auf der Überwachung der Entwicklungen im Iran und der Beurteilung der langfristigen Auswirkungen der anhaltenden Instabilität.
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