Der US-Präsident Donald Trump hat erneut gedroht, die iranischen Kraftwerke und Brücken anzugreifen, wenn Teheran nicht zu Verhandlungen zurückkehrt. In einem Interview mit Fox News warnte Trump, dass es "nächste Woche wirklich schlecht" für den Iran wird und betonte, dass die USA den Druck weiter erhöhen würden, wenn kein Abkommen erzielt wird. Experten haben sich über die Rechtmäßigkeit solcher Angriffe ausgedacht, wobei der pensionierte Brigadegeneral Mark Kimmitt erklärte, dass Brücken und Infrastrukturen, die militärische Operationen unterstützen, legitime Ziele sind. Der Rechtswissenschaftler Craig Jones hob jedoch hervor, dass beurteilt werden muss, ob solche Aktionen einen konkreten militärischen Vorteil bieten und ob der Schaden für Zivilisten und die Umwelt proportional ist. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und die Vereinten Nationen haben Bedenken geäußert, dass das Anvisieren von Energieinfrastrukturen zu erheblichen Opfern unter Zivilisten führen und möglicherweise Kriegsverbrechen führen könnte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert mehrere Perspektiven von Experten, darunter Militärpersonal, Juristen und Menschenrechtsorganisationen, und bietet ausgewogene Ansichten über die Rechtmäßigkeit potenzieller US-Angriffe gegen den Iran.





