Die Trump-Administration erwägt laut aktuellen und ehemaligen US-Beamten, die mit den Diskussionen vertraut sind, Militäraktionen gegen die mit dem Islamischen Staat verbundene Gruppe JNIM in Mali. Wenn dies genehmigt würde, wäre Mali das achte Land, in dem Trump seit Beginn seiner zweiten Amtszeit Militärschläge genehmigt hat. Es gibt jedoch keinen Konsens unter hochrangigen amerikanischen Beamten darüber, ob ein solcher Angriff stattfinden sollte. Das Pentagon hat sich geweigert, sich zu dieser Angelegenheit zu äußern. JNIM hat in den letzten Jahren seine Präsenz in Mali verstärkt und Angriffe in den westafrikanischen Küstenländern begonnen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert mehrere Perspektiven, darunter unterschiedliche Meinungen unter US-Beamten, Warnungen von Experten über mögliche Komplikationen und Kritik an lokalen und russischen Akteuren.





