Präsident Donald Trump behauptete während eines Telefoninterviews, dass die Vereinigten Staaten die Kontrolle über Grönland bis 2029 erlangen werden, und formulierte das Thema als eine Frage der nationalen Sicherheit inmitten der wachsenden Konkurrenz mit Russland und China in der Arktis. Seine Kommentare lösten eine sofortige Gegenreaktion von grönländischen Führern, dänischen Beamten und einigen republikanischen Gesetzgebern aus, die Grönlands Selbstbestimmungsrecht betonen und jede Vorstellung von US-Besitz ablehnen. Grönlands Premierminister Jens-Frederik Nielsen erklärte ausdrücklich, dass die Insel nicht Teil der Vereinigten Staaten sein möchte, während der dänische Premierminister Mette Frederiksen die Idee der US-Erwerbung verurteilte. Einige republikanische Gesetzgeber warnten, dass Trumps Rhetorik die Beziehungen zu den NATO-Verbündeten belasten könnte.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert Trumps Behauptung über Grönland als einen strategischen Schritt, der mit den nationalen Interessen der USA in Einklang steht, und verwendet eine Sprache, die die amerikanische Überlegenheit betont und die grönländischen und dänischen Positionen ablehnt.





