Das US-Bildungsministerium hat Untersuchungen in zwei Schulbezirke - den Denver Public Schools und den Bethel School District im Bundesstaat Washington - wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit Aktivitäten im Bereich der Geschlechtsidentitätsbildung eingeleitet. In Denver forderte ein Lehrer angeblich gleichgeschlechtliche Schüler dazu, sich während des Unterrichts zu küssen, was zu Disziplinarmaßnahmen und einer internen Untersuchung führte. In Bethel wurden in einer Pride Month-Ausstellung an einer Highschool nicht genehmigte Fläschchen mit einer nicht identifizierten Flüssigkeit, möglicherweise Testosteron, gefunden. Beide Vorfälle werden nach Bundesgesetzen untersucht, die elterliche Rechte in Bezug auf die Bildung von Kindern zu sensiblen Themen wie Sexualverhalten schützen. Die Trump-Administration hat zuvor Schulen mit Transgender- und LGBTQ+-Schülern ins Visier genommen, unter Berufung auf Verstöße gegen Titel IX und Datenschutzgesetze.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel werden die Untersuchungen als Durchsetzung der elterlichen Rechte dargestellt und der Fokus der Trump-Regierung auf die Einschränkung geschlechtsbezogener Praktiken in Schulen hervorgehoben.






