Ein Bundesrichter in New York hat erneut Donald Trumps Versuch, seinen Schweigegeld-Verurteilungsfall an ein Bundesgericht zu übertragen, abgelehnt und sein Argument auf der Grundlage der Präsidentschaftsimmunität zurückgewiesen. Richter Alvin K. Hellerstein entschied, dass Trumps erneuter Antrag keine rechtliche Grundlage hat und unzureichende Sorgfalt zeigte. Dies ist das dritte Mal, dass Hellerstein einen solchen Schritt blockiert hat, obwohl ein früherer Bundesberufungsgerichtsbeschluss die Angelegenheit zu überdenken hatte. Trumps Rechtsteam plant, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen und bezeichnet das Urteil als "grundlos und gesetzlos" und beschuldigt die Staatsanwälte, sich an einer "Hexenjagd" zu beteiligen. Trump wurde im Mai 2024 wegen 34 Straftaten verurteilt, die mit der Fälschung von Geschäftsunterlagen zusammenhängen, um eine Zahlung in Höhe von 130.000 Dollar an Stormy Daniels zu verbergen, eine Behauptung, die er konsequent abgelehnt hat. Seine Verurteilung macht ihn zum ersten ehemaligenen oder aktuellen US-Präsidenten, der wegen eines bedingten Verbrechens verurteilt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel werden Trumps rechtliche Herausforderungen als Teil einer breiteren "Hexenjagd" dargestellt, die von Staatsanwälten orchestriert wurde und in der emotional geladene Sprache wie "gesetzlos", "Bewaffnung" und "Hexenjagd" verwendet wird.





