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Trump würde Gianni Infantino als UN-Generalsekretär fördern
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Trump würde Gianni Infantino als UN-Generalsekretär fördern

Nach Angaben der New York Post bewirbt US-Präsident Donald Trump Gianni Infantino, Präsident der FIFA, als Kandidaten für die Position des Generalsekretärs der Vereinten Nationen. Trump glaubt angeblich, dass Infantino die Qualitäten besitzt, um den derzeitigen UN-Generalsekretär António Guterres zu folgen, der Ende dieses Jahres zurücktreten wird. Eine Quelle in der Nähe von Trump erklärte, dass Infantino weltweit respektiert wird und eine besondere Fähigkeit hat, Menschen zu vereinen. Die Beziehung zwischen Trump und Infantino wurde während der Weltmeisterschaft 2026 gestärkt, wo Infantino häufig neben Trump anwesend war und ihm sogar den ersten FIFA-Friedenspreis verlieh. Es gibt jedoch noch keine Bestätigung, dass Infantino beabsichtigt, für die Rolle zu kandidieren, noch ob Trump ihn darüber direkt angesprochen hat.

Nach Angaben der New York Post hat Donald Trump Gianni Infantino, Präsident des Internationalen Fussballverbands (FIFA), angeblich ermutigt, sich für den Posten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zu bewerben. Der Vorschlag kommt inmitten von Spekulationen darüber, wer António Guterres, den derzeitigen UN-Chef, nachfolgen wird, dessen Amtszeit Ende dieses Jahres endet. Laut der Zeitung glaubt Trump, dass Infantino die Qualitäten besitzt, die notwendig sind, um die Weltorganisation zu führen, unter Berufung auf seinen globalen Ruf und seine Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen. Der Vorschlag entstand während der Diskussionen um die WM 2026, die von den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko gemeinsam veranstaltet wird.

Während dieser Veranstaltung pflegte Infantino enge Beziehungen zu Trump und überreichte ihm sogar den FIFA-Friedenspreis. Eine Quelle, die Trump nahe steht, sagte der Post, dass Infantino "weltweit respektiert" wird und ein einzigartiges Talent hat, verschiedene Gruppen zu vereinen. Es gibt jedoch derzeit keine Bestätigung, dass Infantino die Position anstreben will, noch wurde bekannt gegeben, ob Trump die Möglichkeit direkt mit ihm besprochen hat. Um der nächste UN-Generalsekretär zu werden, würde Infantino die Unterstützung des Sicherheitsrates benötigen, der aus 15 Mitgliedern besteht, darunter fünf ständige Mächte mit Vetorecht.

Andere potenzielle Kandidaten sind die ehemalige chilenische Präsidentin Michelle Bachelet und der argentinische Leiter der Internationalen Atomenergie-Agentur Rafael Grossi. Bachelet könnte von Washington mit Widerstand konfrontiert werden, während Grossi auf Widerstand von Großbritannien wegen des Falkland-Insel-Streits stoßen könnte. Wenn Infantino die Rolle übernehmen würde, würde dies eine Abkehr von den jüngsten Trends bedeuten, da der letzte Generalsekretär der Vereinten Nationen aus Lateinamerika Javier Pérez de Cuéllar war, der von 1982 bis 1991 diente.

Paolo Zampolli, ein Geschäftsmann und Sondergesandter von Trump für globale Allianzen, hat Vertrauen in die Fähigkeiten von Infantino geäußert und festgestellt, dass seine Erfahrung mit der Verwaltung von über 200 Fußballverbänden seine Fähigkeit zeigt, komplexe internationale Strukturen zu bewältigen.

Nach Angaben der New York Post verdient Infantino als FIFA-Präsident jährlich etwa 6 Millionen Dollar, während das Gehalt eines UN-Generalsekretärs rund 418.000 Dollar pro Jahr beträgt.

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Trump würde Gianni Infantino als UN-Generalsekretär fördern

Nach Angaben der New York Post bewirbt US-Präsident Donald Trump Gianni Infantino, Präsident der FIFA, als Kandidaten für die Position des Generalsekretärs der Vereinten Nationen. Trump glaubt angeblich, dass Infantino die Qualitäten besitzt, um den derzeitigen UN-Generalsekretär António Guterres zu folgen, der Ende dieses Jahres zurücktreten wird. Eine Quelle in der Nähe von Trump erklärte, dass Infantino weltweit respektiert wird und eine besondere Fähigkeit hat, Menschen zu vereinen. Die Beziehung zwischen Trump und Infantino wurde während der Weltmeisterschaft 2026 gestärkt, wo Infantino häufig neben Trump anwesend war und ihm sogar den ersten FIFA-Friedenspreis verlieh. Es gibt jedoch noch keine Bestätigung, dass Infantino beabsichtigt, für die Rolle zu kandidieren, noch ob Trump ihn darüber direkt angesprochen hat.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel präsentiert Trumps Beförderung von Gianni Infantino für die Rolle des UN-Generalsekretärs, was eine hochkarätige politische Ernennung ist.

Warum Faktentreue (85): The article reports on speculation regarding Trump promoting Gianni Infantino for UN Secretary-General based on a New York Post report. It acknowledges that there is no confirmation from Infantino or direct communication between Trump and Infantino, aligning with the cross-source consensus that this

Warum Objektivität (70): The article presents the information as speculative and includes quotes from sources close to Trump, but it does not clearly distinguish between reported statements and opinion. The tone leans slightly towards supporting the idea of Trump's influence, though not overtly biased.

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