Präsident Donald Trump bestritt Vorwürfe, dass die US-Streitkräfte im Konflikt mit dem Iran mit einem Mangel an kritischen Munitionen konfrontiert seien, und beschuldigte die Medien der Verbreitung "verräterischer Aussagen" und schwor, die Verantwortlichen zu verfolgen. Trump behauptete, dass die USA "massive Mengen" an Munition hätten und betonte, dass Verteidigungsunternehmer eine Rekordzahl an Einrichtungen bauten, obwohl er keine Beweise vorlegte. Berichte deuten darauf hin, dass Trump Verteidigungsminister Pete Hegseth bei einem Treffen konfrontiert hatte und sich darüber in die Irre geführt hatte, ob das Problem gelöst worden war. Die Washington Post zitierte unbenannte Quellen, die den Austausch beschrieben, während CNN berichtete, dass der Mangel an Langstreckenraketen und Luftverteidigungssystemen die US-Strategie beeinträchtigt.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird Trumps Leugnung des Waffenmangels als berechtigte Haltung gegen das, was er als "verräterische Äußerungen" bezeichnet, dargestellt, wobei starke Sprache wie "langfristige Gefängnisstrafen" und "FAKE NEWS" verwendet wird.





