US-Präsident Donald Trump kritisierte NBC-Journalistin Kristen Welker während eines Social-Media-Beitrags und beschuldigte sie von "absichtlicher Ungenauigkeit" in Bezug auf seine Unterstützung bei politischen Vorwahlen. Er behauptete, sie habe seine Erfolgsquote falsch dargestellt und erklärt, dass 98 Prozent bis 100 Prozent seiner unterstützten Kandidaten ihre Vorwahlen gewonnen hätten. Welker bemerkte in einem separaten Interview, dass Trumps Unterstützung zwar "gemischte Ergebnisse" hatte, aber jüngste Auswahlen wie Senatorin Darline Graham erfolgreich waren. Als Reaktion drohte Trump, sie der Federal Communications Commission (FCC) zu melden, die Sendungslizenzen reguliert, um potenziell bestraft zu werden.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert Trumps Kritik an Welker als berechtigte Reaktion auf vermeintliche Ungenauigkeiten, wobei er starke Sprache wie "absichtliche Ungenauigkeit" verwendet und mit behördlichen Maßnahmen droht.




