Das US-amerikanische Unternehmen Chevron, Halliburton und North American Blue Energy Partners (Nabep) könnten an dem Abkommen teilnehmen. In Venezuela hob das Regime unter der Leitung von Delcy Rodríguez die Entwicklung von 17 strategischen Feldern mit Investitionen von mehr als 100 Milliarden Dollar und Steuern von 209 Millionen Dollar hervor. Hinter dem Abkommen steckt jedoch Alejandro Betancourt, ein venezolanischer Unternehmer, der wegen Geldwäsche in der Schweiz und in Spanien untersucht wurde, dessen Beteiligung durch US-diplomatischen Druck erleichtert wurde. Kritiker betrachten Ricardo Hausmann das Abkommen als verfassungswidrig und potenziell schädlich für Venezuela.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel präsentiert das Abkommen als einen Sieg für die USA und minimiert die rechtlichen und ethischen Bedenken im Zusammenhang mit dem venezolanischen Regime.





