Die Trump-Regierung hat ihre Kritik am Internationalen Strafgerichtshof (ICC) erneuert und alle Versuche des Gerichts, Autorität über US-Bürger geltend zu machen, zurückgewiesen. In einem Brief an ICC-Präsident Tomoko Akane bezeichnete der amtierende Generalstaatsanwalt Todd Blanche den ICC als "gesetzlos und illegitim" und betonte, dass die USA, die nicht Vertragspartei des Römischen Statuts sind, nicht der Gerichtsbarkeit des Gerichts unterliegen. Die Regierung hat Sanktionen gegen den ICC und Organisationen verhängt, die seine Ermittlungen gegen US-Bürger oder Verbündete unterstützen, einschließlich palästinensischer Gruppen, die mit ICC-Untersuchungen über israelische Handlungen verbunden sind. Der ICC hat kürzlich Haftbefehle für israelische Führer wegen angeblicher Kriegsverbrechen in Gaza ausgestellt, während Israel selbst keine Vertragspartei des Römischen Vertrags ist. Die USA behaupten, dass der ICC amerikanische Bürger nirgendwo auf der Welt untersuchen kann.
Tendenz-Einschätzung (Rechts): Der Artikel formuliert die Haltung der USA als Verteidigung der nationalen Souveränität gegen die vermeintliche Überschreitung durch den Internationalen Strafgerichtshof, indem er eine starke Sprache wie "gesetzlos und illegitim" verwendet und die Sanktionen der Regierung gegen das Gericht und assoziierte Gruppen hervorhebt.




