Donald Trump hat erneut Bedenken bezüglich der Integrität der vergangenen US-Wahlen geäußert und China beschuldigt, Daten von 220 Millionen amerikanischen Wählern gestohlen zu haben, was er als "größte Wahldatenschutzverletzung in der Geschichte" bezeichnet. Er behauptet, dass kürzlich freigegebene Dokumente zeigen, dass China unrechtmäßig sensible Informationen wie Namen, Adressen, Telefonnummern und politische Präferenzen erworben hat, die für die Wählerregistrierung oder andere illegale Aktivitäten verwendet werden könnten. Trump argumentiert, dass dies eine beispiellose Bedrohung für die Wahlsicherheit darstellt und schlägt vor, dass China eine spezielle Einheit zur Analyse der gestohlenen Daten eingesetzt hat. Als Reaktion darauf wies die chinesischen Behörden diese Vorwürfe als "reine Erfindung" und "bösartige Verleumdung" zurück und erklärte, dass sie unbegründet seien. Trump betonte die Notwendigkeit eines sicheren Wahlsystems vor den bevorstehenden Zwischenwahlwahlen und kündigte Pläne zur weiteren Freigabe von geheimen Dokumenten, um Schwachpunkte im aktuellen System zu demonstrieren, einschließlich der angeblichen Einmischung durch Venezuela und China.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel präsentiert Trumps unbegründete Behauptungen gegen China bezüglich des Diebstahls von Wahldaten, ohne Gegenbeweise oder eine ausgewogene Perspektive zu liefern.





