Im September 2026 gab US-Präsident Donald Trump während einer Pressekonferenz im Weißen Haus an, dass seine Regierung erwäge, die Haltung der Vereinigten Staaten zur Souveränität der Falklandinseln, die derzeit unter britischer Verwaltung stehen, aber von Argentinien umstritten sind, zu überprüfen. Diese Möglichkeit hatte sich zuvor im April 2026 im Zuge von Spannungen zwischen den USA und Großbritannien über die mangelnde Unterstützung der USA im Krieg gegen den Iran ergeben. Argentinische Beamte, darunter Außenminister Pablo Quirno und Präsident Javier Milei, reagierten positiv auf die Idee einer möglichen Beteiligung der USA an der Beilegung des Streits und betonten Argentiniens Anspruch auf die Inseln.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Trumps Aussage neutral, zitiert ihn direkt und liefert einen Kontext zu früheren Diskussionen und der Position Argentiniens.




