Am 14. Juli 2026 kündigte Präsident Donald Trump an, dass er die vorgeschlagene 20-prozentige Mautgebühr für Fracht, die durch die Straße von Hormuz geht, aufgegeben hat, und zitierte "sehr produktive Gespräche mit der Führung des Nahen Ostens". Die Entscheidung kommt, nachdem Trump behauptet hatte, dass bedeutende Investitionen aus den Golfstaaten die USA für den Schutz der kritischen Wasserstraße entschädigen würden, die ein Fünftel des globalen Ölhandels abwickelt. Der Schritt folgt auf erste Vorschläge, die Maut zu erheben, die Bedenken bei internationalen Schifffahrtsagenturen ausgelöst hatten. Die Ölpreise stiegen zunächst, gingen aber nach der Ankündigung leicht zurück, wobei Brent-Rohöl um 0,96% auf 84,10 US-Dollar pro Barrel und West Texas Intermediate um 0,92% auf 78,86 US-Dollar stieg.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Entscheidung als eine Umkehrung, die auf diplomatischen Diskussionen basiert, ohne Trumps Wahl offen zu loben oder zu kritisieren.




