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Schwangere Frau schrie vor Schmerzen im Bett, Ärzte nannten es einen Panikattack: Sie starb einen Tag nach der Entlassung aus dem Krankenhaus
Serbia🏛️ Politikvor 6 Tagen

Schwangere Frau schrie vor Schmerzen im Bett, Ärzte nannten es einen Panikattack: Sie starb einen Tag nach der Entlassung aus dem Krankenhaus

Eine 36-jährige Frau aus Rumänien, namens Džordžijana, starb weniger als 24 Stunden nach ihrer Entlassung aus dem Geburtskrankenhaus in Đulešti, so ihre Familie. Sie war 18 Wochen schwanger mit Zwillingen und war zwei Wochen lang aufgrund eines Verdachts auf Amniotikfluidleckage ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die Ärzte führten ein Cerclage-Verfahren durch, um ihren Gebärmutterhals zu stärken. Obwohl sie bei der Entlassung stabil erschien, verschlechterte sie sich innerhalb von Stunden schnell, erlitt starke Schmerzen, hohes Fieber, starke Blutungen und Erbrechen. Ihre Familie behauptet, sie sei nach der Rückkehr ins Krankenhaus nicht angemessen behandelt worden und das medizinische Personal habe ihre Symptome als Panikattacke abgetan.

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Telegraf.rs logoTelegraf.rsParteinahLinksvor 6 Tagen
Schwangere Frau schrie vor Schmerzen im Bett, Ärzte nannten es einen Panikattack: Sie starb einen Tag nach der Entlassung aus dem Krankenhaus

Eine 36-jährige Frau aus Rumänien, namens Džordžijana, starb weniger als 24 Stunden nach ihrer Entlassung aus dem Geburtskrankenhaus in Đulešti, so ihre Familie. Sie war 18 Wochen schwanger mit Zwillingen und war zwei Wochen lang aufgrund eines Verdachts auf Amniotikfluidleckage ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die Ärzte führten ein Cerclage-Verfahren durch, um ihren Gebärmutterhals zu stärken. Obwohl sie bei der Entlassung stabil erschien, verschlechterte sie sich innerhalb von Stunden schnell, erlitt starke Schmerzen, hohes Fieber, starke Blutungen und Erbrechen. Ihre Familie behauptet, sie sei nach der Rückkehr ins Krankenhaus nicht angemessen behandelt worden und das medizinische Personal habe ihre Symptome als Panikattacke abgetan.

Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel beschreibt den Vorfall als einen Fall von medizinischer Fahrlässigkeit und systemischen Fehlern, betont die Perspektive der Familie und hinterfragt die Kompetenz der Angehörigen des Gesundheitswesens.

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