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Noch kein Grund zur Panik – Steiler Anstieg bei Schusswaffen-Delikten – Expertin relativiert
CH🏛️ PolitikMitte2.9.2026

Noch kein Grund zur Panik – Steiler Anstieg bei Schusswaffen-Delikten – Expertin relativiert

Der Artikel diskutiert eine gemeldete Zunahme von Schusswaffen-bezogenen Verbrechen in der Schweiz im Jahr 2025, wobei er eine Verdoppelung der versuchten Morde im Vergleich zum Vorjahr und einen Anstieg der Fälle von schweren Körperverletzungen feststellt. Jedoch warnt die Rechts-Expertin Nora Markwalder vor Alarm und betont, dass kurzfristige Schwankungen nicht unbedingt auf einen Trend hindeuten. Sie weist darauf hin, dass abgeschlossene Morde durch Schusswaffen im Jahr 2025 nicht zugenommen haben und einen langfristigen Rückgang seit den 1990er Jahren mit Stabilisierung in den letzten Jahren hervorhebt. Markwalder schlägt mögliche Faktoren wie weniger Schusswaffen in privaten Haushalten und eine Verlagerung hin zu Stichwaffen anstatt zu Waffen vor. Sie stellt auch fest, dass Vorfälle mit mehreren Opfern, wie die jüngste Schießerei in Aarau, selten bleiben.

Die Schweiz hat laut kürzlich veröffentlichten Polizeistatistiken einen spürbaren Anstieg von Vorfällen mit Schusswaffen im Jahr 2025 verzeichnet. Die Daten zeigen, dass im vergangenen Jahr 32 Mordversuche mit Schusswaffen stattfanden, was die Zahl des Vorjahres verdoppelt. Ebenso stiegen die Fälle schwerer Körperverletzungen durch Schusswaffen im Jahr 2025 auf 13 im Vergleich zu deutlich weniger Fällen in den Vorjahren. Diese Zahlen haben nach den jüngsten Ereignissen, einschließlich der Schießerei in Aarau, Bedenken ausgelöst.

Der Anstieg der Schusswaffen-Verbrechen kommt inmitten eines erhöhten öffentlichen Bewusstseins aufgrund von hochkarätigen Vorfällen wie dem Anschlag in Aarau.

Markwalder wies darauf hin, dass der Anstieg der gemeldeten Vorfälle auf mehrere Faktoren zurückzuführen sein könnte, darunter statistische Anomalien oder isolierte Fälle mit mehreren Opfern. Sie betonte, dass diese Entwicklungen nicht unbedingt einen alarmierenden Trend signalisieren. Historische Daten zeigen, dass die Schweiz in den 1990er Jahren weit mehr todesbedingte Schusswaffenfälle erlebte als heute. Seit dieser Zeit gab es einen konsequenten Rückgang solcher Vorfälle, wobei das letzte Jahrzehnt eine relative Stabilität zeigte. Sie nannte das Jahr 2009 als eine besonders gewalttätige Periode mit 55 Schusswaffen-Todesfällen. Trotzdem wurden keine endgültigen Gründe für die derzeitigen niedrigeren Raten identifiziert.

Eine mögliche Erklärung ist die reduzierte Präsenz von Schusswaffen in privaten Haushalten. Dies könnte mit der Verringerung der Größe des schweizerischen Militärs oder einer allgemeinen Verschiebung der Einstellung der Öffentlichkeit gegenüber dem Behalten von Waffen zu Hause in Verbindung gebracht werden. Markwalder hob auch eine bemerkenswerte Veränderung der Natur von Gewaltverbrechen im letzten Jahrzehnt hervor. Sie bemerkte, dass seit 2016 Messeranschläge zu mehr Todesfällen geführt haben als Schießereien.

Außerdem erwähnte sie, dass Vorfälle mit mehreren Opfern in öffentlichen Räumen selten sind, wobei in den meisten Fällen typischerweise ein einziges Opfer und eine persönliche Beziehung zwischen Täter und Opfer involviert sind. Nach dem Vorfall in Aarau haben die Behörden eine Pressekonferenz am Mittwochnachmittag angekündigt, um weitere Updates zur Untersuchung bereitzustellen.

Die öffentliche Reaktion auf die steigenden Zahlen war gemischt, wobei einige Bedenken über die potenziellen Auswirkungen dieser Trends äußerten. Andere wiederholen jedoch die Meinung von Experten, die argumentieren, dass die Situation nicht übertrieben werden sollte.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

2 Berichte

SRF News logoSRF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 752.9.2026
Noch kein Grund zur Panik – Steiler Anstieg bei Schusswaffen-Delikten – Expertin relativiert

Der Artikel diskutiert eine gemeldete Zunahme von Schusswaffen-bezogenen Verbrechen in der Schweiz im Jahr 2025, wobei er eine Verdoppelung der versuchten Morde im Vergleich zum Vorjahr und einen Anstieg der Fälle von schweren Körperverletzungen feststellt. Jedoch warnt die Rechts-Expertin Nora Markwalder vor Alarm und betont, dass kurzfristige Schwankungen nicht unbedingt auf einen Trend hindeuten. Sie weist darauf hin, dass abgeschlossene Morde durch Schusswaffen im Jahr 2025 nicht zugenommen haben und einen langfristigen Rückgang seit den 1990er Jahren mit Stabilisierung in den letzten Jahren hervorhebt. Markwalder schlägt mögliche Faktoren wie weniger Schusswaffen in privaten Haushalten und eine Verlagerung hin zu Stichwaffen anstatt zu Waffen vor. Sie stellt auch fest, dass Vorfälle mit mehreren Opfern, wie die jüngste Schießerei in Aarau, selten bleiben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert statistische Daten und einen ausgewogenen Kommentar eines Juristen, der einen historischen Kontext liefert und vor Überreaktion warnt.

Warum Faktentreue (85): The article reports on a reported increase in firearm-related crimes in Switzerland in 2025, citing police statistics. It includes expert commentary from Professor Nora Markwalder who cautions against alarmism and notes that completed murders have not increased. The information aligns with the cross

Warum Objektivität (75): The tone is somewhat cautious, but the article frames the situation as 'spürbarer Anstieg' (noticeable increase) which can be seen as slightly sensationalist. The expert opinion is used to temper the narrative, but the overall framing leans toward highlighting the concern without fully balancing wit

Blick logoBlickUnabhängigMitteFaktentreue 65Objektivität 601.9.2026
Trimmis GR: Polizei stellt Schusswaffen und Drogen sicher

Im Schweizer Kanton Graubünden beschlagnahmten die Polizeibehörden während einer Razzia in der Gemeinde Trimmis Schusswaffen und Drogen. Die Operation war Teil der laufenden Bemühungen zur Bekämpfung des illegalen Waffen- und Drogenhandels in der Region.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über eine Polizeieinsatz ohne offen eine bestimmte politische Haltung zu betonen. Es konzentriert sich auf die Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden, anstatt sich auf die zugrunde liegenden sozialen oder politischen Fragen im Zusammenhang mit dem Drogenhandel und der Waffenkontrolle zu äußern.

Warum Faktentreue (65): This article provides limited details, only mentioning that the police seized firearms and drugs during a raid in Trimmis GR. There is no specific data or context provided about the nature or scale of the incident, making it difficult to assess factual accuracy beyond what is explicitly stated. The

Warum Objektivität (60): The article is brief and lacks contextual depth, presenting the event in a very general manner. While it doesn't overtly take sides, the phrasing 'Polizei stellt Schusswaffen und Drogen sicher' (police seize firearms and drugs) implies a negative judgment of the individuals involved, suggesting a bi

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