Ein mexikanisches Gericht erließ eine einstweilige Verfügung gegen den ehemaligen Gouverneur von Puebla, Mario Marín Torres, und ordnete eine Überprüfung seiner Untersuchungshaft wegen Foltervorwürfen gegen die Journalistin Lydia Cacho an. In der Entscheidung des Magistrats Yazuri Aracelly Arias Raz wurde festgestellt, dass die derzeitige Maßnahme der vorbeugenden Haft Rechte wie Legalität, gerichtliche Sicherheit, persönliche Freiheit, Unschuldsvermutung, angemessene Verteidigung und angemessene Fristen verletzt. Das Gericht ordnete eine neue Resolution eines anderen Kollegiatstribunals an, um die angemessene rechtliche Maßnahme zu ermitteln.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Entscheidung des Gerichtshofs als Schutz der gesetzlichen Rechte und des ordnungsgemäßen Verfahrens und betont die Verletzung der Grundfreiheiten.






