Der Artikel berichtet über die laufenden Veränderungen in der Eigentümerstruktur des Wohnprojektes Regentov kvart in Ljubljana, das auf 85 Millionen Euro geschätzt wird. Trotz mehrfacher Eigentümerwechsel gehen die Kapitalflüsse weiterhin durch verschiedene europäische Unternehmen nach Russland zurück. Im April 2024 wurde das Unternehmen, das für den Bau von drei Türmen verantwortlich war, für knapp 7.000 Euro verkauft, wodurch die Kontrolle effektiv an eine österreichische Firma übertragen wurde, die mit einem russischen Geschäftsmann Maxim Žiganov verbunden ist. Der Artikel hebt Bedenken hinsichtlich der Transparenz hervor und stellt fest, dass der wahre Investor trotz wiederholter Eigentümerwechsel unklar bleibt.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel beschreibt die Eigentümerwechsel und den potenziellen russischen Einfluss als besorgniserregend und undurchsichtig und deutet auf eine mögliche ausländische Einmischung in inländische Entwicklungsprojekte hin.





