Die lokale Führung der PAN (National Action Party) verurteilte diesen Anstieg und kritisierte das Fehlen einer effektiven umfassenden Strategie zur Bewältigung des Problems. Sie hoben spezifische Fälle wie den Mord an Edith hervor, die im April getötet wurde, und stellten fest, dass der Fall trotz der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit ungelöst bleibt. Die PAN beschuldigte die Behörden, Frauen nicht richtig zu untersuchen und zu schützen, und zitierte Fälle, in denen Familien Unregelmäßigkeiten bei ersten Durchsuchungen meldeten und aufgefordert wurden, 72 Stunden zu warten, bevor Untersuchungen begonnen wurden.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Kritik an der aktuellen Politik und Regierungsführung als Kritik der Mitte-Rechts-Partei PAN und betont das Versagen der derzeitigen Behörden, wirksame Maßnahmen gegen den Femizid zu ergreifen, was eine Kritik an der Herangehensweise der derzeitigen Regierung impliziert.



