Ein 27-jähriger Trapper aus Thessaloniki wurde von einem lokalen Gericht zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, weil er auf der PATHE-Schnellstraße mit 182 km/h die Geschwindigkeitsbegrenzung um 102 km/h überschritten hatte. Während seines Prozesses gab er die Straftat zu, bekannte Reue und erklärte, dass er aufgrund eines Notrufs wegen eines Gesundheitsproblems eines Freundes beschleunigt hatte. Er wurde zunächst im Erwartung einer Berufung freigelassen, verlor aber letztendlich seinen Führerschein für vier Monate.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert den Vorfall als eine unkomplizierte rechtliche Angelegenheit ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen und konzentriert sich auf das tatsächliche Ergebnis der Verurteilung und die Handlungen des Einzelnen, ohne politische Agenden oder parteiische Perspektiven zu betonen.




