Der nepalesische Bergsteiger Dawa Sherpa überlebte sieben Tage lang in einer Spalte auf dem Mount Everest gefangen und verließ sich auf begrenzte Vorräte und die Entschlossenheit, zu entkommen. Er erzählte AFP von seiner erschütternden Erfahrung und beschrieb, wie er fast aufgegeben hatte, bevor eine Lawine einen Ausgangsweg schuf. Seine Familie hatte bereits begonnen, ihn zu trauern und glaubte, er sei tot, da in seiner Abwesenheit buddhistische Rituale durchgeführt wurden. Der Sherpa, der als Koch auf einer Expedition arbeitete, war gezwungen, als Führer zu fungieren, obwohl er keine vorherige Everest-Gipfelerfahrung hatte. Nachdem er aufgrund von Sauerstoffmangel zurückgeblieben war, gelang es ihm, in niedrigere Lager abzusteigen und extreme Kälte und körperliche Schmerzen zu ertragen. Die Rettungsmaßnahmen wurden aufgrund von Kommunikationsproblemen verzögert, aber er schaffte es schließlich in Sicherheit.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf eine persönliche Überlebensgeschichte eines Bergsteigers auf dem Everest.






