Eine Fähre, die aus dem beliebten Touristenziel Kirene ausreiste, wurde in der Nähe der türkischen Stadt Tasucu umgekippt, was zu acht Todesopfern und 20 Vermissten führte. Unter den Betroffenen befanden sich zwei Kinder der Familie Bicer aus der Türkei, die sowohl ihre Tochter Miray als auch ihren Sohn Mehmet Asaf verloren. Die Mutter beschrieb, wie ihre Tochter während des Unfalls aus den Händen rutschte, nachdem ein Koffer gefallen war, was dazu führte, dass sie den Griff verlor. Der Vater äußerte tiefe Trauer und erklärte, dass sie zwei ihrer drei Kinder verloren hatten. Die Fähre sollte ursprünglich am Samstag abfahren, wurde jedoch aufgrund starken Winds verschoben. Am Sonntag blieb das Meer turbulent und Zeugen berichteten, dass das Schiff heftig zitterte, bevor es mit großer Kraft ins Wasser schlug. Die Fähre, die 40 Meter lang und 10 Meter breit war, ist jetzt auf einer Tiefe von 514 Metern vollständig versenkt. Die Behörden hoffen, eine Blackbox aus dem Wrack zu finden, um die Ursache der Katastrophe zu bestimmen. Die Suche des Schiffes, einschließlich des Kapitäns, wurde in Nordzypern, und die Behörden haben Pläne für drei Tage gehalten, um zu helfen, und die Pläne für die Festnahme der Crew, einschließlich des Kapitäns, der in Nordzypernten der Türkei verschoben ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Darstellung der Fährkatastrophe, wobei der Schwerpunkt auf der Tragödie selbst, den Geschichten der Opfer und den Folgen liegt.



