Bei der Tour de France gab es mehrere Gehirnerschütterungen unter Radfahrern, was Bedenken über die Wirksamkeit der aktuellen Gehirnerschütterungsprotokolle aufkommen ließ. Drei Fahrer Clement Berthet, Alex Molenaar und Torstein Traeen zogen sich nach einem Zusammenstoß nach dem Zusammenstoß aus dem Rennen zurück. Sie fuhren alle weiter, bevor sie später diagnostiziert wurden. Xavier Bigard, medizinischer Direktor der Internationalen Radsportunion (UCI), erkannte die Herausforderungen an, Gehirnerschütterungen nach einem Zusammenstoß zu diagnostizieren. Die UCI führte 2021 ein Gehirnerschütterungsprotokoll ein, das erste Bewertungen durch Personal vor Ort und Nachbewertungen erfordert. Kritiker argumentieren jedoch, dass Straßenkontrollen zu schnell sind, um Gehirnerschütterungen genau zu beurteilen, was umfassendere Tests erfordert.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf eine Sportveranstaltung und beinhaltet keine politischen Fragen, Richtlinien oder Governance.




