Eine von der Akademie für Agrar- und Forstwissenschaften in Peking entwickelte Weizenart namens Jingmai 189 erzielte in einer salzigen Wüstenumgebung in der Taklamakan-Wüste einen Rekordertrag von 768 kg pro mu und übertraf damit den nationalen Durchschnitt von 399,2 kg pro mu im Jahr 2025. Die Ernte wurde so konzipiert, dass sie unter harten Bedingungen wie Dürre, salzigen Böden und schlechten Nährstoffen gedeihen kann. Der Erfolg der Studie, die auf einem verwalteten salzigen Grundstück stattfand, unterstreicht die Fortschritte in der Agrarwissenschaft und hat das Interesse an der Ausweitung der Ernte auf andere Regionen, einschließlich der an der Belt and Road Initiative beteiligten Länder, geweckt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die wissenschaftlichen Errungenschaften einer Weizensorte auf objektive Weise und konzentriert sich auf technische Details und internationale Implikationen.




