General Dan Caine, Vorsitzender des Joint Chiefs of Staff der USA, versicherte der demokratischen Senatorin Elissa Slotkin, dass es keine Pläne gibt, während der Zwischenwahlen 2026 Bundesmilitärpersonal oder Mitglieder der Nationalgarde an Wahllokale zu entsenden. Dies folgt auf wachsende demokratische Bedenken, dass die Trump-Regierung versuchen könnte, sich in den Wahlprozess einzumischen, unter Berufung auf frühere Aktionen wie den Einsatz von Bundesagenten in von Demokraten geführten Staaten und Trumps angebliche Überlegung, das Militär zu verwenden, um die Wahlgeräte nach den Wahlen 2020 zu beschlagnahmen. Caine betonte, dass das Militär nicht handeln würde, es sei denn, es sei "notwendig, um bewaffnete Feinde abzuwehren", und hob die Bedeutung der Aufrechterhaltung einer parteifreien militärischen Rolle hervor. Slotkin äußerte Besorgnis über Trumps Rhetorik, die Wahlschwindel und seine Geschichte des Einsatzes der Nationalgarde gegen lokale Führungspräferenzenzen deutet.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält Zitate von mehreren Interessengruppen, darunter Caine und Slotkin, und Verweise auf historische Einsätze, ohne eine klare parteiische Haltung einzunehmen.



