Die slowenischen Abgeordneten argumentieren, dass die EU nicht darauf abzielt, nationale Ersparnisse zu unterstützen, sondern Investitionen zu fördern, um zu verhindern, dass ungenutzte Gelder auf Bankkonten leerbleiben. Von der Leyen machte diese Bemerkungen während einer Rede auf einer französischen Wirtschaftskonferenz in Paris am 27. August. Der Artikel hebt Daten der Europäischen Zentralbank hervor, die zeigen, dass Haushalte in der gesamten Eurozone über zehn Billionen Euro an Einlagen halten, wobei Deutschland und Frankreich die größten Anteile halten. Bedenken bestehen über potenzielle Risiken für die persönliche finanzielle Souveränität und die Grundrechte, wenn private Ersparnisse durch Initiativen wie den digitalen Euro und digitale Identitätsprogramme in die europäische Wirtschaft gelenkt werden. Tomc betont, dass es zwar viele Ersparnisse in Slowenien gibt, die wirksamer genutzt werden könnten, aber Einzelpersonen sollten die Kontrolle über ihr digitales Geld behalten und es ausgeben, oder die EU sollte auch nicht vorschreiben, wie ihre Ersparnisse ausgegeben werden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Perspektiven sowohl slowenischer Politiker als auch Erklärungen des Präsidenten der Europäischen Kommission.





