Der Artikel beschreibt die Karriere von Josep Vilarasau, der von 1976 bis 1999 Generaldirektor der Caixa war und später bis 2003 Präsident. Er hebt seine Rolle bei der Gestaltung der Bankenstrategie hervor, indem er die Expansion über Katalonien hinaus förderte, was zu dieser Zeit unkonventionell war. Vilarasau unterscheidet sich von Wettbewerbern, die sich auf die Übernahme ausländischer Banken konzentrierten, indem er Caixaholding gründete, den Vorläufer von Criteria, einen erfolgreichen Industriezweig der CaixaBank. Er investierte auch in große nationale Unternehmen und schuf "Utilitäten", die heute die Obra Social der La Caixa Foundation finanzieren, die als eine der führenden Sozialhilfeinstitutionen in Europa anerkannt ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel wird Vilarasaus beruflicher Beitrag zu La Caixa auf sachliche Weise dargestellt, ohne offen seine Entscheidungen zu loben oder zu kritisieren.



