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Több mint 60 százalékkal drágult az új Mol Bubi bérlet, a Magyar Kerékpárosklub a BKK-hoz fordult
HU🏛️ Politikvor 8 Std.

Több mint 60 százalékkal drágult az új Mol Bubi bérlet, a Magyar Kerékpárosklub a BKK-hoz fordult

Die neue Version des Mol Bubi Fahrrad-Sharing-Dienstes hat die Preise im Vergleich zu den Vorjahren deutlich erhöht, was zu Kritik des Ungarischen Radsportvereins führte. Das monatliche Abonnement kostet jetzt 2500 Forint statt 1500, während ein Jahresabonnement zuvor 13000 Forint kostete, aber jetzt 21250 Forint erfordert. Dies entspricht einer Preiserhöhung von mehr als 60%. Zusätzlich kostet die e-Bubi-Option jetzt 29750 Forint pro Jahr, ohne freies Fahrfenster, das ab der ersten Sekunde der Fahrt 60 Forint pro Minute berechnet. Der Ungarische Radsportverein hat sich an die Budapester Öffentliche Verkehrsgesellschaft (BKK) gewandt, um diese Preisänderungen anzugehen und eine Überprüfung der Fahrpreisstruktur vor der vollständigen Einführung des Dienstes zu beantragen. Sie argumentieren, dass die hohen Gebühren problematisch sind, insbesondere da der Dienst teilweise mit öffentlichem Geld finanziert wird, und sie möchten, dass das traditionelle Abonnement für Fahrräder unter 20.000 Forint pro Jahr sinkt, um die Zugänglichkeit zu gewährleisten.

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Telex logoTelexUnabhängigLinksvor 8 Std.
Több mint 60 százalékkal drágult az új Mol Bubi bérlet, a Magyar Kerékpárosklub a BKK-hoz fordult

Die neue Version des Mol Bubi Fahrrad-Sharing-Dienstes hat die Preise im Vergleich zu den Vorjahren deutlich erhöht, was zu Kritik des Ungarischen Radsportvereins führte. Das monatliche Abonnement kostet jetzt 2500 Forint statt 1500, während ein Jahresabonnement zuvor 13000 Forint kostete, aber jetzt 21250 Forint erfordert. Dies entspricht einer Preiserhöhung von mehr als 60%. Zusätzlich kostet die e-Bubi-Option jetzt 29750 Forint pro Jahr, ohne freies Fahrfenster, das ab der ersten Sekunde der Fahrt 60 Forint pro Minute berechnet. Der Ungarische Radsportverein hat sich an die Budapester Öffentliche Verkehrsgesellschaft (BKK) gewandt, um diese Preisänderungen anzugehen und eine Überprüfung der Fahrpreisstruktur vor der vollständigen Einführung des Dienstes zu beantragen. Sie argumentieren, dass die hohen Gebühren problematisch sind, insbesondere da der Dienst teilweise mit öffentlichem Geld finanziert wird, und sie möchten, dass das traditionelle Abonnement für Fahrräder unter 20.000 Forint pro Jahr sinkt, um die Zugänglichkeit zu gewährleisten.

Tendenz-Einschätzung (Links): In dem Artikel werden erhebliche Preiserhöhungen bei einem öffentlich finanzierten Dienst hervorgehoben und als übertrieben kritisiert, wobei insbesondere die Bedenken hinsichtlich der Erschwinglichkeit und der öffentlichen Finanzierung hervorgehoben werden.

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