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"Wenn jemand seine Arbeit um 10 Uhr morgens beendet und den Rest der Zeit in der Garage arbeitet oder nach Hause geht, geht das nicht mehr".
Croatia🏛️ PolitikMittevor 7 Std.

"Wenn jemand seine Arbeit um 10 Uhr morgens beendet und den Rest der Zeit in der Garage arbeitet oder nach Hause geht, geht das nicht mehr".

Der Direktor der kommunalen Abfallwirtschaft von Rijeka, Čistoća, Igor Velimirović, bestätigte, dass ein geplanter Streik der Arbeiter durch die Unterzeichnung eines Anhangs zum Tarifvertrag vermieden wurde. Die Vereinbarung beinhaltet Lohnerhöhungen für das betriebliche Personal, wobei die niedrigsten Gehälter zwischen 1.400 und 1.450 Euro liegen, während die Fahrer ungefähr 1.760 Euro verdienen, ohne Boni und Überstunden. Die Lohnerhöhung wird das Unternehmen jährlich etwa 1,3 Millionen Euro kosten, was durch neue Preisgestaltung für öffentliche Dienstleistungen und operative Rationalisierung ausgeglichen wird. Velimirović kündigte auch eine strengere Überwachung der Mitarbeitereffizienz und außerordentliche Entlassungen wegen Fehlzeiten an. Er betonte, dass Mitarbeiter, die ihre Arbeit um 10 Uhr beenden und dann den Rest ihrer Schicht in der Garage verbringen oder nach Hause gehen, nicht mehr toleriert werden. Das Unternehmen hob die anhaltenden Herausforderungen bei der illegalen Abfallentsorgung hervor und erwähnte, dass etwa 100 Tonnen Material wöchentlich aus den Bereichen entsorgt werden, in denen die einzelnen Bewohner illegal Abfall sammeln.

In Rijeka, workers at the municipal company Čistoća have reached a new agreement after avoiding a planned strike. The deal was finalized through the amendment to the collective agreement, ensuring wage increases for operational staff while keeping public service costs stable. According to director Igor Velimirović, the agreement has prevented a potential disruption in waste collection services and has set new standards for employee performance. The agreement includes a salary increase of 200 euros gross for operational workers, raising their minimum monthly earnings to between 1,400 and 1,450 euros. Drivers will see their salaries rise to approximately 1,760 euros, excluding additional benefits and overtime hours. This increase is expected to cost the company around 1.3 million euros annually, which will be offset by adjusting public service pricing and optimizing operations. Velimirović emphasized stricter oversight of worker efficiency and introduced exceptional dismissals for those who fail to meet performance expectations. He stated, “If someone finishes work at ten in the morning and spends the rest of the working day in the garage or goes home, that will no longer be acceptable.” He added that savings are being planned through better sorting of mixed waste, aiming to improve overall operational efficiency. The company highlighted that one of its ongoing challenges remains the illegal delay of waste disposal. Approximately 100 tons of material are collected weekly from areas where residents improperly dispose of waste near containers. Velimirović clarified that this waste is still collected daily, adding it as an extra task for the team. Technical supervisor Edhem Subašić announced the continuation of introducing individual waste collection systems. Starting from November 1st, these measures will expand to include Mlaka and Podmurvice, followed by Škurinjska Dragica and Belveder. This expansion aims to enhance the effectiveness of waste management and reduce the burden on existing infrastructure. The implementation of these changes comes amid broader efforts to modernize waste management practices in the region. With increased wages and improved operational procedures, the company hopes to maintain consistent service levels while addressing long-standing issues such as improper waste disposal. These developments reflect a shift towards more structured and accountable waste management practices in Rijeka.

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Jutarnji list logoJutarnji listUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 90vor 7 Std.
"Wenn jemand seine Arbeit um 10 Uhr morgens beendet und den Rest der Zeit in der Garage arbeitet oder nach Hause geht, geht das nicht mehr".

Der Direktor der kommunalen Abfallwirtschaft von Rijeka, Čistoća, Igor Velimirović, bestätigte, dass ein geplanter Streik der Arbeiter durch die Unterzeichnung eines Anhangs zum Tarifvertrag vermieden wurde. Die Vereinbarung beinhaltet Lohnerhöhungen für das betriebliche Personal, wobei die niedrigsten Gehälter zwischen 1.400 und 1.450 Euro liegen, während die Fahrer ungefähr 1.760 Euro verdienen, ohne Boni und Überstunden. Die Lohnerhöhung wird das Unternehmen jährlich etwa 1,3 Millionen Euro kosten, was durch neue Preisgestaltung für öffentliche Dienstleistungen und operative Rationalisierung ausgeglichen wird. Velimirović kündigte auch eine strengere Überwachung der Mitarbeitereffizienz und außerordentliche Entlassungen wegen Fehlzeiten an. Er betonte, dass Mitarbeiter, die ihre Arbeit um 10 Uhr beenden und dann den Rest ihrer Schicht in der Garage verbringen oder nach Hause gehen, nicht mehr toleriert werden. Das Unternehmen hob die anhaltenden Herausforderungen bei der illegalen Abfallentsorgung hervor und erwähnte, dass etwa 100 Tonnen Material wöchentlich aus den Bereichen entsorgt werden, in denen die einzelnen Bewohner illegal Abfall sammeln.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine aktuelle Sachlage über Arbeitsverhandlungen und operative Veränderungen innerhalb eines städtischen Dienstes dar, ohne offen eine politische Ideologie zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the salary increase details from the primary source, including the 200 euro raise for operational workers and the 1.3 million euro annual cost. It mentions the continuation of the same waste collection price for citizens and the new efficiency measures. The article als

Warum Objektivität (90): The tone remains neutral, presenting both the positive aspects of the salary increases and the challenges faced by the company. There is no evident bias or emotional language, maintaining a balanced perspective.

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