ON
← Zurück zum Feed
Tausende Menschen sind auf den Straßen von Lissabon. Sie fordern den Rückzug des Gesetzes über die Mietpreise.
Croatia🏛️ PolitikProgressiv

Tausende Menschen sind auf den Straßen von Lissabon. Sie fordern den Rückzug des Gesetzes über die Mietpreise.

Tausende Menschen versammelten sich auf dem Rossio-Platz in Lissabon, um gegen einen Gesetzesentwurf bezüglich der Vermietung von Wohnungen zu protestieren. Sie forderten die Mitte-Rechts-Minderheitsregierung Portugals auf, die Gesetzesvorlage zurückzuziehen. Die Demonstranten argumentieren, dass der Gesetzesentwurf die bereits schwerwiegende Wohnungsnot in Europa verschärfen würde, indem er Zwangsräumungen erleichtert und Obergrenzen für Mieterhöhungen bei neuen Mietverträgen aufhebt. Der Vorschlag, der in erster Lesung im Parlament mit Unterstützung der Regierungsparteien und Widerstand der linken Parteien verabschiedet wurde, soll es Vermietern ermöglichen, nach zwei Monaten Nichtzahlung eine Zwangsräumung einzuleiten, und die derzeitige Obergrenze von 2 % für Mieterhöhungen zwischen aufeinanderfolgenden Mietverträgen aufheben. Innenminister Luis Neves erklärte, dass die Regierung das Recht zum Protest respektiere, aber erwarte, dass die Versammlungen im Rahmen der Gesetze stattfinden. Premierminister Luis Montenegro hat sich jedoch geweigert, den Gesetzesentwurf vollständig zurückzuziehen, obwohl er weiterhin Änderungen in Erwägung zieht, bevor die endgültige Abstimmung in den kommenden Wochen stattfindet.

8 Berichte

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichProgressiv
Die portugiesische Polizei räumt ein Protestcamp in Lissabon

Die portugiesische Polizei räumte ein Protestcamp auf dem Rossio-Platz in Lissabon, nachdem Tausende gegen ein geplantes Mietgesetz der Mitte-Rechts-Minderheitsregierung demonstriert hatten. Die Demonstranten argumentieren, dass das Gesetz die bereits schwerwiegende Wohnungsnot in Europa verschärfen würde, da die Immobilienpreise seit 2017 mehr als verdoppelt wurden. Die Polizei setzte Schilde und Schlagstöcke ein, um Hunderte Demonstranten zu vertreiben, die über 50 Zelte bewachten, die nach einem großen Marsch aufgestellt worden waren. Mitglieder der sozialistischen Oppositionspartei kritisierten das entschlossene Vorgehen und wiesen auf frühere Vorfälle hin, bei denen es zu Verhaftungen und Schlagstöcken während ähnlicher Räumungen gekommen war. Premierminister Luis Montenegro schloss eine Rücknahme des Gesetzesgesentzes aus, signalisierte aber die Bereitschaft zu Änderungen, bevor die endgültige Abstimmung im Parlament stattfindet.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt den Konflikt dar, indem er Zitate von Oppositionspolitikern verwendet, die die Haltung der Regierung als arrogant und autoritär beschreiben, und gleichzeitig konkrete Fälle von Polizeigewalt detailliert schildert, wodurch eine Erzählung entsteht, die den Demonstranten wohlgesonnen ist.

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigProgressiv
Tausende Menschen in Lissabon demonstrieren erneut und fordern den Rückzug des Gesetzes über Mietpreise

Tausende Demonstranten versammelten sich am Samstag auf dem Rossio-Platz in Lissabon, um Druck auf die rechte Minderheitsregierung Portugals auszuüben und diese zur Rücknahme eines Gesetzesentwurfs über Mietpreise zu bewegen. Die Demonstranten argumentieren, dass das Gesetz die bereits schwerwiegende Wohnungsnot in Europa verschärfen würde, indem es Zwangsräumungen erleichtert und Mietpreisobergrenzen für neue Mietverträge aufhebt. Diese Probleme betreffen insbesondere junge Menschen, deren Mietpreise sich seit 2017 verdoppelt haben. Während die Organisatoren von mehreren tausend Teilnehmern sprachen, veröffentlichte die Polizei keine Schätzungen zur Teilnehmerzahl. Premierminister Luis Montenegro hat die Rücknahme des Gesetzesentwurfs abgelehnt, bleibt aber offen für Änderungen, bevor die endgültigen Parlamentsabstimmungen in den kommenden Wochen stattfinden sollen. Der Vorsitzende der sozialistischen Oppositionspartei, Jose Luis Carneiro, kritisierte die Regierung dafür, ihre Ansichten autoritär durchzusetzen, anstatt mit den Demonstranten zu verhandeln.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Protestbewegung positiv dar, indem er Begriffe wie "außergewöhnliche Ausdauer" verwendet, und zitiert gleichzeitig Oppositionsführer, die der Regierung Autoritarismus und Arroganz vorwerfen, wodurch eine Erzählung entsteht, die der ablehnenden Haltung gegenüber der Regierung wohlgesonnen ist.

Večernji list logoVečernji listUnabhängigProgressiv
FOTO: Tausende Menschen auf den Straßen von Lissabon: Die Immobilienpreise explodieren, ein neues Gesetz hat den Zorn der Bürger ausgelöst

Tausende Menschen versammelten sich auf dem Rossio-Platz in Lissabon, um gegen ein geplantes Gesetz zu protestieren, das Zwangsräumungen erleichtern und Mietpreisobergrenzen für neue Mietverträge aufheben würde. Die Organisatoren gaben an, dass mehrere tausend Teilnehmer an der Demonstration teilnahmen, während die Polizei keine Schätzungen zur Teilnehmerzahl veröffentlichte. Der Protest richtet sich gegen einen Gesetzentwurf, der in erster Lesung im Parlament mit Enthaltungen der rechtsextremen Partei Chega verabschiedet wurde. Premierminister Luis Montenegro hat eine Rücknahme des Vorschlags abgelehnt, signalisierte aber die Bereitschaft zu Änderungen vor der abschließenden Abstimmung. Die Wohnkosten in Portugal sind seit 2017 stark gestiegen, wobei die Immobilienpreise sich mehr als verdoppelt und die Mieten für neue Verträge fast verdoppelt haben.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Regierung als unwillig dar, zuzuhören, und verwendet Zitate, die ihren Ansatz als arrogant und autoritär beschreiben. Gleichzeitig betont er die Hartnäckigkeit der Demonstranten und die Schwere der Wohnungsnot.

Novi list logoNovi listUnabhängigProgressiv
Tausende Menschen in Lissabon demonstrieren erneut und fordern den Rückzug des Gesetzes über Mietpreise

Tausende Demonstranten versammelten sich am Samstag auf dem Rossio-Platz in Lissabon, um Druck auf die rechte Minderheitsregierung Portugals auszuüben und diese zur Rücknahme eines Gesetzesentwurfs über Mietpreise zu bewegen. Die Demonstranten argumentieren, dass das Gesetz die bereits schwerwiegende Wohnungsnot in Europa verschärfen würde, indem es Zwangsräumungen erleichtert und Mietpreisobergrenzen für neue Mietverträge aufhebt. Diese Probleme treffen vor allem junge Menschen, deren Mieten sich seit 2017 verdoppelt haben. Während die Organisatoren von mehreren tausend Teilnehmern sprachen, veröffentlichte die Polizei keine Schätzungen zur Teilnehmerzahl. Premierminister Luis Montenegro lehnte eine Rücknahme des Gesetzesentwurfs ab, signalisierte aber die Bereitschaft zu Änderungen, bevor die endgültigen Parlamentsabstimmungen in den kommenden Wochen stattfinden sollen. Der Vorsitzende der sozialistischen Oppositionspartei, Jose Luis Carneiro, kritisierte die Regierung dafür, ihre Ansichten autoritär durchzusetzen, anstatt mit Demonstranten und Oppositionsparteien zu verhandeln.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Protestbewegung positiv dar und verwendet Begriffe wie "außergewöhnliche Ausdauer", während er Zitate von Oppositionsführern wiedergibt, die die Haltung der Regierung als "arrogant" und "autoritär" beschreiben, wodurch eine Erzählung entsteht, die den Demonstranten gegen die Regierung wohlgesonnen ist.

Telegram.hr logoTelegram.hrUnabhängigProgressiv
Auch in Portugal gibt es Proteste. Tausende Menschen sind auf die Straßen gegangen, um gegen den Gesetzesentwurf zur Mietregulierung zu demonstrieren.

Tausende Demonstranten versammelten sich in Lissabon und anderen portugiesischen Städten, um gegen ein geplantes Mietrecht zu protestieren, das Zwangsräumungen erleichtern und Mietpreisobergrenzen für neue Mietverträge aufheben würde. Die Demonstranten argumentieren, dass diese Gesetzesvorlage die bereits schwerwiegende Wohnungsnot in Europa verschärfen wird, da die Immobilienpreise seit 2017 mehr als verdoppelt wurden. Rita Silva, Sprecherin der Bewegung "Casa para Viver" für bezahlbaren Wohnraum, erklärte, dass die Proteste fortgesetzt werden, da die Regierung nicht bereit sei, zuzuhören. Innenminister Luis Neves betonte die Notwendigkeit friedlicher Demonstrationen, während Premierminister Luis Montenegro eine Rücknahme des Gesetzesentwurfs ablehnte, aber seine Bereitschaft zu Änderungen vor der endgültigen Abstimmung signalisierte. Der Oppositionsführer der Sozialistischen Partei, Jose Luis Carneiro, kritisierte die Regierung dafür, ihre Ansichten in einem autoritären Ton durchzusetzen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betrachtet die Problematik aus der Perspektive der sozialen Gerechtigkeit, wobei er das Leid junger Menschen hervorhebt und Zitate von Oppositionsführern anführt, die die regierungskoalition aus dem politischen Zentrum und der rechten Mitte des Autoritarismus beschuldigen. Gleichzeitig wird die Position der Regierung jedoch neutral dargestellt.

tportal logotportalUnabhängigProgressiv
Tausende Menschen haben in Portugal gegen ein Gesetz zur Mietenregulierung protestiert

Tausende Menschen versammelten sich am Samstag auf dem Rossio-Platz in Lissabon, um gegen ein vorgeschlagenes Mietrechtsgesetz zu protestieren. Kritiker argumentieren, dass dieses Gesetz die bereits schwerwiegende Wohnungsnot in Portugal verschärfen würde, indem es Zwangsräumungen erleichtert und Mietpreisobergrenzen für neue Verträge aufhebt. Die Organisatoren gaben an, dass mehrere tausend Teilnehmer anwesend waren, während die Polizei keine Schätzungen zur Größe der Menge veröffentlichte. Rita Silva, Sprecherin der Bewegung "Casa para Viver" für bezahlbaren Wohnraum, betonte die Entschlossenheit der Demonstranten und wies darauf hin, dass die Regierung nicht bereit sei, zuzuhören, was darauf hindeute, dass die Demonstrationen fortgesetzt würden. Innenminister Luis Neves bekräftigte den Respekt vor legitimen Protesten, betonte aber, dass diese ordnungsgemäß und gesetzeskonform bleiben müssten. Premierminister Luis Montenegro lehnte eine Rücknahme des Gesetzesentwurfs ab, zeigte sich aber offen für Änderungen, bevor die endgültige Parlamentsabstimmung stattfindet, die in den kommenden Wochen erwartet wird.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betrachtet die Problematik aus der Perspektive sozialer Gerechtigkeit und des Rechts auf Wohnraum und zitiert Oppositionsführer, die der Regierung Autoritarismus und Arroganz vorwerfen. Gleichzeitig stellt er die Position der Regierung eher als reaktiv als als proaktiv dar.

Index.hr logoIndex.hrUnabhängigProgressiv
Tausende Menschen sind auf den Straßen von Lissabon. Sie fordern den Rückzug des Gesetzes über die Mietpreise.

Tausende Menschen versammelten sich auf dem Rossio-Platz in Lissabon, um gegen einen Gesetzesentwurf bezüglich der Vermietung von Wohnungen zu protestieren. Sie forderten die Mitte-Rechts-Minderheitsregierung Portugals auf, die Gesetzesvorlage zurückzuziehen. Die Demonstranten argumentieren, dass der Gesetzesentwurf die bereits schwerwiegende Wohnungsnot in Europa verschärfen würde, indem er Zwangsräumungen erleichtert und Obergrenzen für Mieterhöhungen bei neuen Mietverträgen aufhebt. Der Vorschlag, der in erster Lesung im Parlament mit Unterstützung der Regierungsparteien und Widerstand der linken Parteien verabschiedet wurde, soll es Vermietern ermöglichen, nach zwei Monaten Nichtzahlung eine Zwangsräumung einzuleiten, und die derzeitige Obergrenze von 2 % für Mieterhöhungen zwischen aufeinanderfolgenden Mietverträgen aufheben. Innenminister Luis Neves erklärte, dass die Regierung das Recht zum Protest respektiere, aber erwarte, dass die Versammlungen im Rahmen der Gesetze stattfinden. Premierminister Luis Montenegro hat sich jedoch geweigert, den Gesetzesentwurf vollständig zurückzuziehen, obwohl er weiterhin Änderungen in Erwägung zieht, bevor die endgültige Abstimmung in den kommenden Wochen stattfindet.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betrachtet den Konflikt aus der Perspektive der sozialen Gerechtigkeit und betont dabei die schwierige Situation junger Menschen sowie die Schwere der Wohnungsnot. Gleichzeitig werden Polizeigewalt thematisiert und Aussagen von Aktivisten über "außergewöhnliche Beharrlichkeit" zitiert, anstatt sich auf die Rechte von Vermietern oder wirtschaftliche Argumente zu konzentrieren.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMitte
Tausende Menschen in Lissabon demonstrieren erneut und fordern den Rückzug des Gesetzes über Mietpreise

Tausende Menschen versammelten sich am Samstag auf dem Rossio-Platz in Lissabon, um die portugiesische Mitte-Rechts-Minderheitsregierung aufzufordern, einen vorgeschlagenen Gesetzesentwurf zum Thema Mieten zurückzuziehen. Die Demonstranten argumentieren, dass das Gesetz die bereits bestehende, gravierende Wohnungsnot in Europa verschärfen würde, indem es Zwangsräumungen erleichtert und Mietpreisobergrenzen für neue Mietverträge aufhebt. Die Immobilienpreise haben sich seit 2017 bereits mehr als verdoppelt. Die Organisatoren gaben an, dass mehrere tausend Teilnehmer trotz wochenlanger Proteste gegen steigende Lebenshaltungskosten eine unerschütterliche Entschlossenheit zeigten. Die Polizei veröffentlichte keine Schätzungen zur Teilnehmerzahl. Innenminister Luis Neves bekräftigte den Respekt vor legitimen Demonstrationen, betonte aber, dass diese geordnet und gesetzeskonform bleiben müssen. Premierminister Luis Montenegro lehnte den Rückzug des Gesetzesentwurfs ab, signalisierte aber die Bereitschaft zu Änderungen, bevor die endgültige Abstimmung im Parlament stattfindet. Der Oppositionsführer José Luis Carneiro forderte jedoch Verhandlungen anstelle der Verhängung von Meinungen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick, indem er Zitate sowohl von Organisatoren der Proteste als auch von Regierungsvertretern enthält und dabei eine neutrale, beschreibende Sprache verwendet, ohne eine der beiden Seiten zu bevorzugen oder eine eigene Meinung zu äußern.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen